POLITIK


Während des Monitorings an der Demarkationslinie sind Schüsse gehört

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Baku, 16. Oktober, AZERTAG

Laut Mandat des persönlichen Vertreters des amtierenden OSZE–Vorsitzenden wurde am 16. Oktober in der Nähe des Dorfes Bala Jafarli der aserbaidschanischen Gazach Region ein weiteres Monitoring an der Demarkationslinie zwischen den aserbaidschanischen und armenischen Truppen durchgeführt.

Laut Auskunft des Pressedienstes des Verteidigungsministeriums gegenüber der Staatlichen Nachrichtenagentur AZERTAG hatten die Co-Vorsitzenden der Minsker OSZE-Gruppe, Igor Popov (Russland), Pierre Andrieu (Frankreich) darunter der Assistent von James Warlick (USA) David Salvo, Dorfbewohner getroffen, bevor der Prozeß begonnen wurde.

Im Laufe eines kurzen Gesprächs zeigten die Dorfbewohner sich besorgt, dass der armenisch-aserbaidschanische Berg-Karabach-Konflikt seit vielen Jahren seine gerechte Lösung noch nicht gefunden hat, aserbaidschanische Staatsgebiete von armenischen Soldaten seit mehr als zwanzig Jahren besetzt gehalten werden, internationale Bemühungen um die Beilegung des Konfliktes zu keinem Ergebnis geführt haben. Die Bewohner gaben internationalen Beobachtern Information, dass zivile Objekte Aserbaidschans durch armenische Streitkräfte ständig beschossen werden.

Hiernach kam die Mission am Ort an, wo das Monitoring sattfinden sollte. Bevor die Monitoringsgruppe die Frontlinie der Gegenseite überschritten hatten, hörte sie Schüsse von der armenischen Seite.

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