POLITIK


West-und Balkanländer unterstützten die Gasroute Aserbaidschan– Südeuropa

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Berlin, den 17. Juli (AZERTAG). Wie AZERTAG unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, treten die West-und Balkanländer für die Einhaltung der Grundsätze der Energiepolitik der Europäischen Union ein und die Gasroute Aserbaidschan– Südeuropa unterstützen. In der Erklärung, die zum Schluß des am 15. Juli in Dubrovnik stattgefundenen Treffens mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel verpflichteten sich die Präsidenten von West-und Balkanländern zur Einhaltung der Grundprinzipien der Energiepolitik der Europäischen Union.

Am Treffen mit der Bundeskanzlerin Angela Merke nahmen die Präsidenten von Albanien, Serbien, Makedonien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina, Slowenien, darunter der Staatschef von Kosovo, teil. Die Bundeskanzlerin bestätigte beim Treffen nochmals, dass die Staaten von Westbalkan in der Zukunft Mitglieder der Europäischen Union sein können, unter der Voraussetzung, dass sie notwendige Reformen durchführen und bestehende Konflikten beilegen sollen.

Vugar Seyidov

EB der AZERTAG

Berlin

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