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Zahlreiche Personen sterben bei Erdrutschen und Überschwemmungen im Westen Japans

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Baku, den 20. August (AZERTAG). Heftige Regenfälle sorgten im Westen Japans für Erdrutsche und Überschwemmungen. Mindestens 18 Menschen sind Medienberichten zufolge bislang bei den schweren Unwettern ums Leben gekommen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo werden 13 Menschen vermisst. Das Militär soll die Hilfskräfte vor Ort unterstützen

Unter den Toten sei auch ein zweijähriges Kind, das verschüttet worden war. Fast 500 Menschen mussten in Notunterkünften Zuflucht suchen, berichtet der Fernsehsender NHK. Eine riesige Schlammlawine habe Dutzende Häuser in der Stadt Hiroshima zerstört. Auf Fernsehbildern waren verschüttete und überschwemmte Häuser zu sehen. Rettungskräfte kletterten auf Dächer und in die oberen Stockwerke, um Überlebende zu bergen.

Ministerpräsident Shinzo Abe kehrte aus dem Urlaub in sein Büro in Tokio zurück. Er erklärte, die Regierung werde Hunderte Soldaten für die Rettungsarbeiten nach Hiroshima schicken. Örtliche Stellen hatten um Unterstützung gebeten.

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