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Zeitung des US-Kongress berichtet über Toleranz in Aserbaidschan VIDEO

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Washington, 6. Januar, AZERTAG

In der Zeitung „Roll Call“ des US-Kongress wurde ein Artikel unter dem Titel „Religiöse Toleranz: Suche nach einem Modell, das in einer gefährlichen Zeit genutzt werden kann“ von Nasimi Aghayev, dem Generalkonsul von Aserbaidschan in Los Angeles veröffentlicht. Im Artikel geht es um jahrhundertealte Traditionen der religiösen Toleranz in Aserbaidschan. In seinem Beitrag wies der Autor darauf hin, dass im Laufe der Jahrhunderte Vertreter von verschiedenen Kulturen und Religionen in unserem Land als eine Familie in Frieden und Wohlstand gelebt haben, auch heute in einer friedlichen Koexistenz leben. Es wurde festgestellt, dass die Voraussetzungen, die für das friedliche Zusammenleben der Vertreter der verschiedenen Religionen in Aserbaidschan geschaffen worden sind, für alle Länder als Vorbild hingestellt werden können.

Während Pessimismus in die Zukunft der Beziehungen zwischen dem Islam, Christentum und Judentum im Hintergrund der Ereignisse im Nahen Osten in den letzten Jahren zugenommen hat, zeigt das aserbaidschanische Modell, dass es umgekehrt ist. Die aserbaidschanische Regierung hat ein günstiges Umfeld für das friedliche und harmonische Zusammenleben von verschiedenen Religionen im Land geschaffen, so Generalkonsul.

„Aserbaidschan ist stolz auf seine religiöse Vielfalt. Unser Land ist ein Ort, wo einer der ältesten christlichen Staaten der Welt existierte, die christliche Gemeinschaft seit Jahrhunderten an der Gestaltung der Geschichte Aserbaidschan teilgenommen hat. Neben christlichen und moslemischen Gemeinden lebt heute in Aserbaidschan seit zweitausend Jahren auch die jüdische Gemeinde, die etwa 30.000 Menschen zählt. Angesichts der Verfolgungen der Juden in den umliegenden Gebieten haben sie Aserbaidschan immer als einen sicheren Ort betrachtet. Im Zweiten Weltkrieg fanden sie Zuflucht in Aserbaidschan, hieß es im Artikel.

Schiiten und Sunniten von Aserbaidschan leben auch in gegenseitigem Respekt, während sektiererischer Hass dem Nahen Osten droht, schrieb Nasimi Aghayev.

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