KULTUR


Albanische Kirche der Heiligen Jungfrau Maria im Dorf Nij in Gabala

Gabala, 12. Februar, AZERTAC

Im aserbaidschanischen Dorf Nij in der Region Gabala leben auch Udinen, die als Nachfahren der kaukasischen Albaner gelten. Sie zählen zu den ältesten Völkern des Kaukasu undd konnten ihre alten Traditionen und Sprache bis auf den heutigen Tag behalten. In diesem Dorf wohnen auch Aserbaidschaner, Lesgier und Vertreter anderer Nationen friedlich und in guter Nachbarschaft zusammen. Im Dorf Nij durfte man erleben, dass Religion kein Grund für Trennung, sondern ein Grund für gemeinsames Miteinander, ja, für Freundschaft sein kann. Hier leben Christen und Muslime friedlich zusammen.

Die albanische Kirche der Heiligen Jungfrau Maria im Dorf Nij wurde vollständig restauriert.

Man misst in Aserbaidschan der Erhaltung und dem Schutz des materiellen und kulturellen Erbes sowie der Restaurierung historischer Denkmäler, Moscheen und Kirchen heute eine besondere Bedeutung bei. Die Heydar Aliyev-Stiftung führt eine Reihe von Projekten für die Restaurierung historischer Denkmäler und Kirchen sowohl in Aserbaidschan, als auch in Frankreich, Italien, Russland und anderen Ländern durch. Diese Arbeiten der Heydar Aliyev- Stiftung zeigen einmal mehr, dass Aserbaidschan ein multikultureller Staat ist.

Aserbaidschan ist ein multinationales und multikonfessionelles Land, wo viele nationale Minderheiten und andere Religionen in Ruhe und Frieden zusammenleben.

Nij ist ein Modell für Toleranz und Multikulturalismus in der Welt.

Aserbaidschan ist ein Modell, Vorbild für die Welt in Bezug auf das freundschaftliche Zusammenleben vieler Völker.

 

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