REGIONEN


Arbeitsgruppe bewertet durch Armeniens Angriffe zugefügte Schaden in der Barda Region

Baku, 15. November, AZERTAC

Durch Artillerie-und Raketenbeschuss aserbaidschanischer Siedlungen durch die armenischen Streitkräfte seit dem 27. September wurden Häuser, Wohnungen, Staatseigentum, zivile Objekte und Infrastruktur schwer beschädigt.

Eine Arbeitsgruppe für die Region Barda (deutsch: Bärdä) bewerte vor Ort derzeit zugefügte Schäden, wie ein Regionalkorrespondent von AZERTAC berichtet.

Der Leiter der Arbeitsgruppe für die Region Barda, Leiter der Abteilung des Wirtschaftsministeriums, Eltschin Ibrahimov, teilte unserem Korrespondenten mit, dass nach vorläufigen Informationen 160 Subjekte in der Stadt Barda und sechs Dörfern der Region beschädigt wurden. Ihm zufolge seien große Schäden und enorme Zerstörungen am meisten in den sechs Dörfern der Region registriert.

Hier sei erwähnt, dass per Dekret des aserbaidschanischen Präsidenten vom 6. November 2020 eine Kommission gebildet wurde, um infolge der Aggression der armenischen Streitkräfte seit dem 27. September 2020 aserbaidschanischen Zivilisten, Unternehmern, dem Staatseigentum sowie den Infrastruktureinrichtungen zugefügten Schaden in den von Raketen und schwerer Artilleriegeschossen getroffenen Städten, Siedlungen und Regionen zu bewerten.

Die Ermittlungen der Schadenshöhe sollen bis zum 10. Dezember abgeschlossen sein.

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