POLITIK


Arbeitsgruppen bewerten durch Armeniens Angriffe Aserbaidschan zugefügten Schaden

Baku, 13. November, AZERTAC

Per Dekret des aserbaidschanischen Präsidenten vom 6. November 2020 ist eine Kommission zur Bewertung und Behebung von Schäden eingesetzt worden, die infolge der Aggression der armenischen Streitkräfte seit dem 27. September 2020 aserbaidschanischen Zivilisten, dem Staatseigentum sowie den Infrastruktureinrichtungen und Unternehmen zugefügt wurden.

Die erste Sitzung der Kommission fand am 9. November statt. Am 12. November unterzeichnete der aserbaidschanische Premierminister eine entsprechende Verordnung, um aus dem Präsidentenerlass hervorgehenden Aufträge zu erfüllen.

Die gebildeten 11 Arbeitsgruppen werden in den Regionen und Städten Agdam, Aghjabadi, Beylagan, Barda, Terter, Füsuli und Jabrayil, Goranboy und Naftalan, Ganja, Mingachevir die Schadenshöhe ermitteln und bewerten.

Angesichts des Ausmaßes der entstandenen Schäden in der Region Terter wurden drei Arbeitsgruppen eingesetzt.

Hier sei erwähnt, dass nach dem 27. September durch Armeniens Raketen-und Artillerieangriffe- und Beschlüsse etwa 3.700 Einrichtungen in unterschiedlichem Ausmaß beschädigt wurden.

Derzeit arbeitet das aserbaidschanische Außenministerium daran, auch ausländische Experten einzuladen, an der Schadensbewertung teilzunehmen.

Das Außenministerium wird internationalen Institutionen Informationen über die verursachten Schäden und deren Beseitigung sowie über die Kosten für die vollständige Sanierung und Reparatur sowie den Bau beschädigter Objekte zur Verfügung stellen.

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