POLITIK


Armenisch-französische Provokation nach belgischem Senat auch im Repräsentantenhaus gescheitert

Brüssel, 18. Dezember, AZERTAC

In der am 17. Dezember stattgefundenen Plenarsitzung des Repräsentantenhauses des belgischen Parlaments wurde ein Resolutionsentwurf unter dem Titel "Unterstützung der Initiativen Belgiens und internationaler Organisationen zu einer dauerhaften Beilegung des Berg-Karabach-Konflikts und der Erreichung eines Waffenstillstands" angenommen.

Der Wortlaut dieses Resolutionsentwurfs entspricht der vom belgischen Senat am 11. Dezember angenommenen Resolution und bezieht sich auf die Resolutionen Nr. 822, 853, 874 und 884 des UN-Sicherheitsrates, die die einzigen verbindlichen Rechtsdokumente zum Berg-Karabach-Konflikt sind. Auf diese Art und Weise ist die armenisch-französische Provokation nach dem belgischen Senat

auch im Repräsentantenhaus gescheitert.

Das Dokument bestätigte, dass Berg-Karabach ein integrierender Bestandteil Aserbaidschans ist.

Obwohl ein starker pro-armenischer Abgeordneter wie George Dallemand während der Parlamentsdebatten dazu aufforderte, "mutig zu sein wie Frankreich" und dem Schicksal der Armenier nicht gleichgültig zu bleiben, erhielt er jedoch keine Unterstützung vom Parlament.

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