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Armenische Terroranschläge: Es ist ein Jahr her, seit in der Stadt Barda Streubomben eingesetzt worden ist

Barda, 28. Oktober, AZERTAC

Es ist ein Jahr her, seit die Satdt Barda von armenischen Truppen mit Smerch-Raketen beschossen worden ist.

Am 28. Oktober 2020 wurde Barda unter grober Verletzung der Vereinbarung über einen neuen am 24. Oktober in Washington erzielten humanitären Waffenstillstand von armenischen Streitkräften erneut mit verbotenen Smerch-Raketen und Streubomben beschossen. Die Welt verschloss immer noch die Augen vor diesen blutigen armenischen Terroranschlägen gegen unschuldige aserbaidschanische Zivilisten, Kinder, ältere Menschen und Frauen.

Die armenischen Streitkräfte haben an verschiedenen Tagen des vierundvierzigtägigen Vaterländischen Krieges (Zweiter Karabach-Krieg) massiv Raketen und Geschosse auf die Stadt Barda abgefeuert. Darüber hinaus setzte die armenische Armee in Barda auch verbotene Streubomben ein. Bei diesen Anschlägen wurden 28 Menschen getötet und 108 weitere menschen verletzt.

Unter den Verletzten und Todesopfern gab es auch Kinder und Schüler.

Die armenischen Streitkräfte bombardierten dichtbesiedelte Viertel und Handelszentren der Stadt Barda mit Einsatz von international verbotenen Streubomben.

Zivile Einrichtungen und die Fahrzeuge in der Stadt wurden schwer beschädigt.

Während des 44-tägigen Vaterländischen Krieges haben armenische Truppen unter grober Verletzung der Normen und Prinzipien des Völkerrechts, der Genfer Konventionen von 1949 und ihrer Zusatzprotokolle, sowie der Resolutionen des UN-Sicherheitsrates nicht nur die Städte Barda und Ganja, sondern auch die Regionen Yevlakh und Beylagan, Aghdam, Terter, Gabala, Goranboy, Aghjabadi, Khizi und andere Städte und Rayons Aserbaidschans mit Raketen, Geschossen und mit ballistischen Raketen unter Beschuss genommen. Dabei kamen 93 Zivilisten, darunter 12 Kinder und 27 Frauen, ums Leben, 454 weitere Zivilisten wurden verletzt. Insgesamt 12.292 Wohn- und Nichtwohngebiete sowie 288 Fahrzeuge wurden durch Raketen-Artilleriebeschüsse schwer beschädigt.

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