GESELLSCHAFT


Armenischer Vandalismus gegen aserbaidschanische historische und religiöse Denkmäler

Baku, 8. Oktober, AZERTAC

Die Zerstörung materieller und kultureller Artefakte, einschließlich historischer und religiöser Denkmäler in den besetzten Gebieten Aserbaidschans, ist einer der Bestandteile der aggressiven Politik Armeniens.

Die Gesamtzahl der staatlich registrierten historischen und kulturellen Denkmäler in den besetzten Gebieten Aserbaidschans beträgt mehr als 900.

Die Gesamtzahl der historischen und religiösen Denkmäler in den besetzten Gebieten Aserbaidschans beträgt 403. Rund 67 von ihnen sind Moscheen, 144 sind Tempel und 192 Heiligtürmer. Die Anzahl der Friedhöfe beträgt mehr als 900.

AZERTAC zufolge geht es darum in einem Artikel von Mübariz Gurbanli, dem Vorsitzenden des Komitees für die Arbeit mit religiösen Organisationen der Republik Aserbaidschan, dem stellvertretenden Exekutivsekretär der Partei Neues Aserbaidschan unter dem Titel “Armenischer Vandalismus gegen unsere historischen religiösen Denkmäler“.

Er wies in seinem Artikel darauf hin, dass die religiösen Denkmäler und Moscheen in den armenisch okkupierten Gebieten, sowie andere kulturelle Artefakte, werden zerstört und beleidigt. Es stellte es sich heraus, dass Rinder und andere Tiere in den Moscheen gehalten werden. Diese Fakten wurden von Fotojournalisten aus westlichen Ländern gefilmt, und die gesamte Weltgemeinschaft sah sich diese Aufnahmen an. Außerdem wurden der Tempel des kaukasischen Albaniens armenisiert und gregorianisiert, schrieb Mübariz Gurbanli.

Die oberen und unteren Govhar-Agha-Moscheen (Schuscha), die Saatli-Moschee (Schuscha) und die Juma-Moschee in der Region Aghdam, Agoghlan (Region Lachin), Khudavang (Region Kalbajar), Ganjasar-Tempel (Bezirk Aghdara) in der besetzten Region Berg-Karabach und 7 umliegende Regionen Aserbaidschans wurden zerstört) und andere wurden armenisiert und gregorianisiert. Manchmal behaupten Armenier, die Moscheen in den besetzten Gebieten gehören anderen Staaten und nicht dem aserbaidschanischen Volk. Sie unternehmen mit dieser Absicht heimtückische Schritte, fügt der Autor in seinem Artikel hinzu.

Der Autor macht in seinem Beitrag darauf aufmerksam, das die armenische Okkupation unseren historischen und religiösen Denkmälern großen Schaden zugefügt hatte. Die armenischen Streitkräfte schießen auf zivile Siedlungen, darunter historische Denkmäler, Friedhöfe und Heiligtümer weiter. Die auf die Städte Ganja, Barda, Goranboy, Agjabadi, Terter, Aghdam, Füsuli und Beylagan abgefeuerten Artilleriegeschosse wurden eine Reihe von historischen und religiösen Denkmälern schwer beschädigt.

Durch Beschuss aserbaidschanischer Siedlungen mit verschiedenen Waffen, einschließlich schwerer Artillerie, am 27. September 2020 wurde das Grab von Scheich Babi auf dem Friedhof in der Nähe des Dorfes Babi in der Region Füsuli beschädigt. Eine vom Feind abgefeuerten Granaten fiel in der Nähe von Prophetenheiligtum Jarjis im Bezirk Beylagan, schrieb er weiter.

Armenien ist verantwortlich für Verbrechen gegen Menschlichkeit sowie für die Zerstörung des kulturellen Erbes in den besetzten Gebieten Aserbaidschans. Die Zerstörung von Denkmälern des aserbaidschanischen Volkes durch Armenien ist ein grober Verstoß gegen die Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut im Falle eines bewaffneten Konflikts vom 1954, die Europäische Konvention zum Schutz des archäologischen Erbes vom 1992 und die UNESCO-Konvention zum Schutz des Weltkultur- und Naturerbes vom 1972 und widerspricht den Anforderungen dieser Übereinkommen. "Die Zerstörung und Verfälschung des kulturellen Erbes des aserbaidschanischen Volkes durch Armenien, die in internationalen Dokumenten als Verbrechen gegen die Menschlichkeit angesehen werden, sind eine Aggression gegen die gesamte menschliche Kultur“, hieß es im Artikel.

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