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Aserbaidschan ist weltweit der viertgrößte Produzent von Kakis

Baku, 6. Mai, AZERTAC

Die Kaki ist ein schönes und gesundes Produkt. Vor allem unsere aserbaidschanischen Kakis haben einen einzigartigen Geschmack, den die Niederlande und jetzt auch Deutschland und Belgien langsam aber sicher kennen lernen. Durch einen Trocknungsprozess von 3 bis 4 Tagen entziehen wir den Kakis allmählich deren Feuchtigkeit, wodurch alle Mineralien und Vitamine erhalten bleiben. Somit bleibt ein gesunder und einfacher Snack ohne Zuckerzusatz übrig.

Die meisten Kakis, die derzeit in Europa am meisten von den Niederlanden importiert werden, stammen aus Spanien. Aserbaidschan ist weltweit der viertgrößte Produzent von Kakis, aber lange Zeit gingen 30 Prozent an den russischen Einzelhandel und die anderen 70 Prozent verrotteten auf dem Boden.

Die Balakan Region in Aserbaidschan ist einer von führenden Produzenten von Kakis. Im Vorjahr 2021 wurden in der Region 15.680 Tonnen Kakis produziert. Die Produktion stieg im Vergleich zum 2020 um 460 Tonnen. Es sei erwähnt, dass in den letzten Jahren in der Region das Unternehmen "Balkhurma" gegründet wurde, in der getrocknete Kakis hergestellt werden. Die Firma “Balkhurma“ aus der Region Balakan vertrat Aserbaidschan in mehreren Ausstellungen Jedes Jahr findet in der Balakan Region das Kaki-Festival statt.

Neben Kakis sind auch Granatapfelprodukte ein Aushängeschild. Man hat auch angefangen, eine einzigartige Granatapfelsorte zu kreieren: Mina Schirin. In Europa gibt es sogar eine extrem süße oder saure Variante des Granatapfels. Der ausgewogene süß-saure Geschmack der Mina Schirin füllt eine Marktlücke, die bisher noch unerfüllt geblieben ist. Sie wurde patentiert und schließlich von der Regierung Aserbaidschans als 9. offizielle Sorte anerkannt und eingetragen.

Die erschwerte Transportlage mache sich im Kaki-Import weniger bemerkbar. Es gibt eigentlich zwei Transportstrecken, die laufend genutzt werden. Eine Route führt durch Russland, Belarus, Polen, über Deutschland in die Niederlande. Die alternative Strecke führt über Georgien, die Türkei und Bulgarien nach Westeuropa. Außerdem funktioniert der Verkehr zwischen den Nachbarländern reibungslos, weil sie gute Beziehungen zueinander haben und unsere Partner vor Ort die Straßen kennen und wissen, wann sie fahren oder nicht fahren müssen.

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