POLITIK


Aserbaidschan und Kasachstan erörtern Möglichkeiten für weitere Ausweitung bestehender Beziehungen

Baku, 4. September, AZERTAC

Der aserbaidschanische Außenminister Jeyhun Bayramov ist heute mit dem kasachischen Botschafter in Aserbaidschan, Serjan Abdukarimov, zusammengetroffen.

Die Seiten tauschten sich bei dem Treffern über die bestehenden Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Kasachstan in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Handel, humanitäre Hilfe, Kultur, Wissenschaft, Bildung und in anderen Sektoren sowie über die Möglichkeiten für die weitere Ausweitung dieser Beziehungen aus, wie das Außenministeriums gegenüber AZERTAC mitteilte.

Die Seiten erörterten auch die Aussichten für die Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung auf multilateralen Ebenen sowie im Rahmen des Türkischen Rates, Verkehrskorridors Europa-Kaukasus-Asien (TRACECA) und anderer Organisationen.

Minister Bayramov informierte seinen Gesprächspartner über die aggressive Politik Armeniens, die eine große Bedrohung für die Sicherheit in der Region darstellt, sowie über die jüngste militärische Provokation Armeniens an der aserbaidschanisch-armenischen Grenze und die aktuelle Lage in der Region. Er betonte, dass der einzige Weg der Abzug der armenischen Streitkräfte aus der besetzten Region Berg-Karabach und sieben umliegenden Regionen ist, um dauerhaften Frieden, Sicherheit und Wohlstand in der Region zu gewährleisten. Dies wird auch in den Resolutionen des UN-Sicherheitsrates und Dokumenten anderer Organisationen gefordert, so der Außenminister.

Botschafter Serjan Abdukarimov bedankte sich für herzlichen Empfang und gratulierte Minister Bayramov zu seiner Ernennung und wünschte ihm viel Erfolg bei seiner Arbeit.

Er zeigte sich zuversichtlich, dass die bestehende Zusammenarbeit weiterhin erfolgreich fortgesetzt wird.

Was den armenisch-aserbaidschanischen Konflikt betrifft, sagte der Botschafter, dass Kasachstan die friedliche Beilegung des Konflikts entsprechend den Resolutionen des UN-Sicherheitsrates und im Rahmen der OSZE Minsk-Gruppe unterstützt.

Die Seiten diskutierten auch andere Fragen von beiderseitigem Interesse.

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