POLITIK


Aserbaidschanisches Außenministerium: Protestschreiben an UFC-Präsident geschickt

Baku, 3. August, AZERTAC

Bei einer UFC-Veranstaltung hat ein Athlet armenischer Herkunft die "Flagge" des von Armenien in den besetzten Gebieten Aserbaidschans geschaffenen nicht anerkannten Regimes gehisst. Damit versuchte er, den Wettbewerb zu politisieren. Leyla Abdullayeva, Pressesprecherin des Außenministeriums von Aserbaidschan äußerte ihre Meinung darüber.

Leyla Abdullayeva sagte: “Das Generalkonsulat der Republik Aserbaidschan in Los Angeles schickte ein Schreiben an den UFC-Präsidenten, mit dem Protest eingelegt wird, dass ein Athlet armenischer Herkunft beim UFC-Wettbewerb die Flagge des von Armenien in den besetzten Gebieten Aserbaidschans geschaffenen nicht anerkannten Regimes gehisst hat.

Im Brief wird darauf hingewiesen, dass dieses nicht anerkannte Regime das Ergebnis der militärischen Aggression Armeniens gegen Aserbaidschan ist. Die UFC-Führung wird im Protestschreiben über die eindeutige Position der Vereinigten Staaten zur Unterstützung der territorialen Integrität Aserbaidschans informiert und darauf aufmerksam gemacht, dass es nach UFC-Regeln erlaubt ist, nur die Flaggen der international anerkannten Staaten zu hissen. Daher muss eine Disziplinarmaßnahme gegen jenen Athleten armenischer Herkunft ausgesprochen werden, um zu verhindern, dass solche Fälle nicht mehr vorkommen.“

Ultimate Fighting Championship (UFC) ist eine US-amerikanische Mixed-Martial-Arts-Organisation. Sie ist der weltweit größte MMA-Veranstalter und Marktführer. Das Unternehmen gehört Zuffa LLC, einem US-amerikanischen Sportvertrieb mit Hauptsitz in Las Vegas, Nevada.

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