POLITIK


Aslan Aslanov: Kampf gegen Fehlinformationen sollte gestärkt werden VIDEO

Baku, 26. Oktober, AZERTAC

Das Internationale Humanitäre Forum in Baku ist eine Initiative von den Präsidenten Aserbaidschans und Russlands und bringt prominente Wissenschaftler, Politiker, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Experten, Ökonomen und Journalisten zusammen. In diesem Sinne ist es eine globale Plattform für die Diskussion um aktuelle Fragen und Probleme, die der Menschheit sehr große Sorge machen.

Das sagte Aslan Aslanov, Vorstandsvorsitzender der Nachrichtenagentur AZERTAC, der amtierende OANA- Präsident in einem Interview mit Journalisten. Das Interesse für das Forum nimmt stets zu. Aserbaidschan trägt damit einen wesentlichen Beitrag zum interkulturellen Dialog, fügte er hinzu.

Im Rahmen dieses Forums finden sowohl Plenarsitzungen, als auch Arbeitssitzungen und Workshops zu verschiedenen Themen statt. In der heutigen Arbeitssitzung diskutierten wir das Thema “Falsche Nachrichten- Fehlinformationspolitik“ und deren Bedrohungen für modernen Journalismus und Stabilität in der Welt", sagte der Vorstandsvorsitzende.

Heute versammelten sich Journalisten und prominente Medienvertreter aus vielen Ländern in Baku. Bei unserem Workshop führten wir eine sehr interessante und intensive Diskussion. Wir haben diese Fragen hier in Baku noch einmal zur Diskussion gebracht. Die Welt sollte sich auf eine heimtückische Politik Armeniens und pro-armenischer Kreise, die auf falschen Informationen gebaut sind, nicht verlassen. Insbesondere sollte die gegen andere Nationen und Länder gerichtete Aggression beseitigt werden, damit solche Kräfte ihre Ziele nicht erreichen können. Die traditionellen Medien sollten ihren Kampf gegen solche hinterlistigen Fehlinformationen stärken. Ich hoffe, dass wir dank gemeinsamen Anstrengungen der Weltgemeinschaft in der Lage sein werden, diese verleumderischen und hinterlistigen Aktivitäten zu verhindern, so Aslan Aslanov.

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