POLITIK


Außenminister türkischsprachiger Staaten treffen sich in Baku VIDEO

Baku, 6. Februar, AZERTAC

In Baku hat am 6. Februar eine außerordentliche Sitzung des Außenministerrates des Kooperationsrates türkischsprachiger Staaten stattgefunden.

Bei dem Treffen wurden die Bestimmung des Status des Ehrenpräsidenten, die Ausweitung der Beziehungen zu Drittländern sowie zu internationalen Organisationen erörtert.

Sie diskutierten auch die Möglichkeiten über die Beilegung des Konfliktes zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Region Berg-Karabach.

Die Außenminister wiesen beim Treffen auf die Wichtigkeit der Ausweitung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten innerhalb der Organisation.

Darüber hinaus fanden auch die Diskussionen über neue Strategie “Turkischer Rat 2025” sowie über die Perspektiven der Organisation statt.

Der Kooperationsrat türkischsprachiger Staaten (Turkic Council) ist eine internationale zwischenstaatliche Organisation, die eine umfassende Zusammenarbeit zwischen den türkischsprachigen Ländern fördert. Die Organisation wurde gemäß dem Abkommen von Nachitschewan gegründet, das auf dem Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs türkischsprachiger Staaten am 3. Oktober 2009 in Nachitschewan unterzeichnet wurde. Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisistan und die Türkei sind Gründungsmitglieder der Organisation. Ungarn hat einen Beobachterstatus. Im September 2019 beschloss Usbekistan, Kooperationsrat türkischsprachiger Staaten (Turkic Council) beizutreten.

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