POLITIK


Außenministerium: Treffen mit Vertretern der armenischen und aserbaidschanischen Gemeinden von Berg-Karabach sind Teil des Mandats von Ko-Vorsitzenden

Baku, 8. Juni, AZERTAC

Einige Medien geben in letzter Zeit Überlegungen und Kommentare zum Treffen der Ko-Vorsitzenden der OSZE Minsker-Gruppe mit der aserbaidschanischen Gemeinde von Berg-Karabach im Rahmen ihres jüngsten Besuchs in der Region. In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass dies nicht das erste Treffen im derartigen Format ist. Bisher hielten die Ko-Vorsitzenden während ihrer Reisen in die Region eine Reihe von Treffen sowohl mit Vertretern der aserbaidschanischen Gemeinde, als auch der armenischen Gemeinde von Berg-Karabach ab. Diese Treffen mit Vertretern von armenischen und aserbaidschanischen Gemeinden von Berg-Karabach sind Elemente des Mandats der Ko-Vorsitzenden.

Das erklärte der Pressedienst des Außenministeriums der Republik Aserbaidschan gegenüber AZERTAC.

Hierbei steht neben der aserbaidschanischen Gemeinde von Berg-Karabach den anderen aserbaidschanischen Binnenvertriebenen ein Rückkehrrecht zu. Dies war wichtige Elemente der Verhandlungen. Dieses Thema spiegelte sich auch in der Erklärung der Ko-Vorsitzenden vom 9. März des laufenden Jahres wider.

In dieser Erklärung wird darauf hingewiesen, dass neben Kontakten zwischen Jerewan und Baku Gespräche mit den interessierten Parteien fortgesetzt werden.

Es muss betont werden, dass die Rückkehr der aserbaidschanische Gemeinde der Region Berg-Karabach immer wichtige Elemente der Verhandlungen ist.

Die Verhandlungen über die Beilegung des Konfliktes werden zwischen Armenien und Aserbaidschan im Einklang mit entsprechenden OSZE-Beschlüssen Resolutionen geführt, und dieses Format wird von den Ko-Vorsitzenden der Minsk-Gruppe unterstützt.

Am Ende werden diejenigen, die daran interessiert sind, welche Themen am Verhandlungstisch besprochen werden, dazu aufgefordert, sich mit der Erklärung der Ko-Vorsitzenden der OSZE Minsker-Gruppe vom 9. März vertraut zu machen, hieß es im Bericht des Pressedienstes des Außenministeriums.

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