WIRTSCHAFT


Auch andere Länder werden sich am Projekt “Südlicher Gaskorridor“ beteiligen

Auch andere Länder werden sich am Projekt “Südlicher Gaskorridor“ beteiligen

Baku, 6. Januar, AZERTAC

Neben Bulgarien werden sich auch Rumänien, Ungarn, die Slowakei und Österreich dem Projekt “Südlicher Gaskorridor“ für den Export von Erdgas aus Aserbaidschan nach Europa anschließen.

AZERTAC zufolge sagte dies der bulgarische Präsident Rumen Radew.

Der bulgarische Präsident, der sich mit dem türkischen Energieminister Fatih Donmez getroffen hatte, sagte zudem, dass es möglich sein wird, das Erdgas aus Aserbaidschan nach Europa zu liefern. Die Zusammenarbeit zwischen Türkiye und Aserbaidschan im Bereich des Erdgasexports nach Europa wird eine wichtige Rolle für die Energiesicherheit des Kontinents spielen, so Rumen Radew.

Für den Transport des aserbaidschanischen Erdgases in die Balkanstaaten ist der Bau einer Ionisch-Adriatischen Pipeline (Ionian Adriatic Pipeline, IAP) geplant. Sie ist auf eine Transportkapazität von 5 Mrd. Nm³ ausgelegt. Durch diese Pipeline, die eine Fortsetzung der Transadriatischen Pipeline (TAP) sein wird, könnten weitere Märkte in Südosteuropa wie Kroatien, Bosnien und Herzegowina und Montenegro angebunden werden

 

 

 

 

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