WELT


BASF verdient mehr als erwartet

Baku, 12. Juli, AZERTAC

Höhere Verkaufspreise haben den Chemiekonzern BASF im zweiten Quartal auf Kurs gehalten. Der bereinigte operative Gewinn (Ebit) lag nach vorläufigen Zahlen mit 2,34 Milliarden Euro fast auf dem Niveau des Vorjahresquartals von 2,36 Milliarden Euro, wie das Ludwigshafener Unternehmen am Montag mitteilte.

Damit schnitt BASF besser ab als von Analysten erwartet, die mit einem Ergebnisrückgang auf 2,09 Milliarden Euro gerechnet hatten. Die deutlich gestiegenen Energie- und Rohstoffkosten konnte BASF noch weitgehend mit höheren Verkaufspreisen abfedern. Positiv wirkten sich auch Wechselkurseffekte aus. Die abgesetzten Mengen gingen aber leicht zurück.

Der Umsatz stieg von April bis Juni um 16 Prozent auf knapp 23 Milliarden Euro und lag damit deutlich über den Analystenschätzungen. Unter dem Strich fuhr BASF einen Gewinn von 2,09 (Vorjahreszeitraum: 1,65) Milliarden Euro ein, was der Konzern einem deutlichen höheren Beteiligungsergebnis aus seiner Mehrheit an Wintershall Dea zu verdanken hat.

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