POLITIK


Chinesische Delegation zu Besuch in AZERTAC VIDEO

Baku, 26. Oktober, AZERTAC

Die bestehende enge Zusammenarbeit zwischen den aserbaidschanischen und chinesischen amtlichen Nachrichtenagenturen AZERTAC und Xinhua trägt zur Entwicklung der aserbaidschanischen-chinesischen Beziehungen wesentlich bei. Das sagte Xing Guangcheng, zu einem Besuch in Aserbaidschan weilender chinesischer Delegationsleiter bestehend aus Fachleuten und Experten aus dem Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang, Generaldirektor der Abteilung für chinesische Grenzforschungen an der Akademie für Sozialwissenschaften bei einem Treffen am Donnerstag in der Nachrichtenagentur AZERTAC.

Xing Guangcheng wies beim Treffen mit dem Vorstandsvorsitzenden von der AZERTAC, dem amtierendem OANA- Präsidenten, Aslan Aslanov, auf die Bedeutung der im Rahmen des Besuchs in Aserbaidschan abgehaltenen Treffen hin und sagte, dass Ziel des Besuchs sei, zur Vermittlung von Wahrheiten über die beiden Länder an die beiden Völker und der weiteren Vertiefung der bilateralen Beziehungen im Kulturbereich beizutragen, den Austausch in den historischen, kulturellen und religiösen Bereichen weiter zu entwickeln. Der Generaldirektor sprach zugleich die Perspektiven der Zusammenarbeit zwischen Aserbaidschan und dem Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang in verschiedenen Bereichen, einschließlich im Medienbereich an.

Aslan Aslanov sagte seinerseits, dass sich die Beziehungen zwischen Aserbaidschan und China in absteigender Linie entwickeln die beiden befreundeten Länder eine Reihe von Großprojekten, die Asien und Europa verbinden, umsetzen. A. Aslanov wies auch darauf hin, dass die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Präsidenten Aserbaidschans und Chinas eine wichtige Rolle bei der Entwicklung dieser Banden spielen.

Li Wei, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter der Chinesischen Akademie für zeitgenössische internationale Beziehungen sprach die schwerwiegenden Folgen von Terrorakten in der modernen Welt und machte darauf aufmerksam, dass ebenfalls das Uigurische Autonome Gebiet Xinjiang seit Jahren unter Konfrontationen und Terrorismus viel Schlimmes gelitten hatte.

"Ich habe nach vielen Jahren ein Buch über Terroranschläge in der Welt geschrieben. Im Buch gibt man Informationen über blutige Verbrechen nicht nur in China, sondern auch in verschiedenen Teilen der Welt ", fügte der Gast hinzu.

Aslan Aslanov sagte, dass die von Li Wei durchgeführte Forschungen von großer Bedeutung sei und brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass der chinesische Wissenschaftler auch die von Armenien in Aserbaidschan verübten Terrorakte untersuchen und in sein Buch aufnehmen werde.

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