POLITIK


Erklärung: Armenien instrumentalisiert armenische Gemeinde in Berg-Karabach für machtpolitische Zwecke

Baku, 3. September, AZERTAC

Den armenischen Medien zufolge führt das so genannte kriminelle Regime in den besetzten Gebieten Aserbaidschans provokante Aktionen unter dem Namen "Unabhängigkeitstag" durch. Das Feiern des nächsten so genannten "Unabhängigkeitstages" durch die Militärbehörde zeigt, dass Armenien und sein verbrecherisches Regime an einer friedlichen Lösung des armenisch-aserbaidschanischen Berg-Karabach-Konfliktes gar nicht interessiert sind, und jede Gelegenheit nutzen, den Prozess für die Lösung des Konfliktes auf dem Verhandlungswege zu beeinträchtigen.

AZERTAC zufolge geht es darum in einer Erklärung der aserbaidschanischen Gemeinde in Berg-Karabach zum so genannten "Unabhängigkeitstag" des kriminellen Regimes in den besetzten Gebieten Aserbaidschans.

In der Erklärung heißt es, dass Hunderttausende von Aserbaidschanern aus der Region Berg-Karabach und anderen armenisch besetzten Rayons vertrieben wurden, und einer ethnischen Säuberungspolitik ausgesetzt waren. Daher versprechen das in den besetzten Gebieten Aserbaidschans geschaffene und von keinem Land anerkannte separatistische Regime keine Zukunft. Armenien instrumentalisiert die armenische Gemeinde in Berg-Karabach für seine machtpolitische Zwecke und heimtückische Politik, hieß es weiter.

Die armenische Gemeinde muss diese falsche "Matrix" loswerden und zusammen mit der aserbaidschanischen Gemeinde ernsthafte Schritte für die Wiederherstellung eines dauerhaften Friedens im Rahmen der international anerkannten Grenzen Aserbaidschans tun. Dies ist der einzige Ausweg.

Es ist der Weltgemeinschaft wohl bewusst, dass Aserbaidschan eine konstruktive und gerechte Position in den Verhandlungen über den Konflikt vertritt. und welche Schritte das Aggressorland Armenien unternimmt. Armenien, insbesondere die kriminelle Junta müssen verstehen, dass sie für die Schritte und Versuche, die auf die Stärkung des Status quo abgezielt sind, verantwortlich sind. Jeder Versuch der armenischen Seite, das Ergebnis der Besatzung zu "verstärken", verstößt gegen das Völkerrecht. Es ist möglich, über das friedliche Zusammenleben der beiden Gemeinden nach der Wiederherstellung der international anerkannten Grenzen Aserbaidschans und der Rückkehr von Hunderttausenden Aserbaidschanern in ihr Heimatland zu diskutieren.

"Als aserbaidschanische Gemeinde in der aserbaidschanischen Region Berg-Karabach fordern wir die armenische Gemeinde dazu auf, sich aus der Kontrolle des illegalen kriminellen Regimes zu befreien und im Rahmen der territorialen Integrität Aserbaidschans im Frieden zusammenzuleben“, hieß es in der Erklärung.

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