KULTUR


Göjgöl ist im Frühling besonders faszinierend

Dichte Wälder, grüne und mit Blumen besternten Wiesen, Wasserfälle, Eisbrunnen, Flüsse, Täler am Fuß vom Kapaz Berg. Ausländische lokale Besucher sind durch ihre unvergleichbare Schönheiten besonders in den Frühlingsmonaten immer begeistert. Hier ist unwiederholbare und einzigartige Natur Aserbaidschans, insbesondere Göjgöl einfach faszinierend. Der See ist rings von allen Seiten von Bergen umgeben. 

Göjgöl (auf Aserbaidschanisch Göygöl - blauer See) ist ein See im westlichen Teil Aserbaidschans. Er befindet sich im Gebiet Göjgöl am nördlichen Hang des Berges Murovdag am Fuß des Berges Kapaz. Das ist einer der größten Seen in Aserbaidschan. Die Seefläche beträgt 0,78 km². Der See ist von Süden nach Norden 2800 m lang und 800 m breit, durchschnittlich 30 m und maximal 96 m tief und liegt 1553,3 Meter über dem Meeresspiegel.

Am Nordufer des Göjgöl Sees befindet sich ein Ferienort. Nur der Aghsu Fluss fließt in den See.

Göjgöl entstand als Folge eines verheerenden Erdbebens am 30. September 1139 in der Nähe von der Stadt Ganja. Das Beben stürzte die Bergspitze von Kapaz in die Kluft des Flusses Aghsu ein. Auf diese Art und Weise entstand einer der schönsten Seen Aserbaidschans und der Welt Göjgöl.

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