SPORT


Heute starten 3. Olympische Jugend-Sommerspiele 2018 in Argentinien

Aserbaidschan schickt 17 Athleten nach Buenos Aires

Baku, 6. Oktober, AZERTAC

Die 3. Olympischen Jugend-Sommerspiele 2018 werden vom 6. bis 18. Oktober 2018 in Buenos Aires ausgetragen. In der argentinischen Hauptstadt werden mehr als 3000 Athleten aus 206 Ländern zwischen 15 und 18 Jahren bei rund 200 Wettbewerben in 28 Sportarten um Medaillen kämpfen. Um die dritten Olympischen Jugend-Sommerspiele hatten sich auch Glasgow, Guadalajara, Medellín, Posen und Rotterdam beworben. Im Juli 2013 erhielt Buenos Aires den Zuschlag vom IOC.

Der Fußballer und Olympiasieger Lionel Messi ist Botschafter für die Spiele in Argentinien.

Premiere hatten die Jugend-Sommerspiele 2010 in Singapur, Gastgeber 2014 war Nanjing/China.

Aserbaidschan wird bei den 3. Olympischen Jugend-Sommerspiele durch 17 Athleten vertreten sein. Zu den Disziplinen, in denen aserbaidschanische Athleten antreten werden, gehören Gymnastik, Boxen, Leichtathletik, Ringen, Judo, Schwimmen, Taekwondo und Tischtennis.

Der aserbaidschanische Minister für Jugend und Sport Azad Rahimov, der Vizepräsident des Nationalen Olympischen Komitees Chingiz Huseynzade, der stellvertretende Generalsekretär des Komitees Azer Aliyev, sowie Vertreter der Föderation und andere Beamte sind ebenfalls nach Buenos Aires gereist.

Unser Land nimmt seit 2010 an den Olympischen Jugendspielen teil.

Die 3. Olympischen Jugend-Winterspiele 2020 werden voraussichtlich vom 10. bis 19. Januar 2020 in Lausanne ausgetragen. Lausanne hatte die Wahl, die am Freitag (31. Juli) im malaysischen Kuala Lumpur stattfand, mit 71 zu 10 Stimmen gegen den einzigen Mitbewerber Brasov aus Rumänien gewonnen.

Jörg Schild, Präsident von Swiss Olympic, dem Nationalen Olympischen Komitee und Dachverband des Schweizer Sports: "Ich bin hocherfreut, dass die YOG 2020 in Lausanne stattfinden. Es sollen Spiele für die Jugend des ganzen Landes werden, die uns die Möglichkeit geben, kommende Sportgenerationen noch besser fördern und unterstützen zu können. Wir müssen zudem die große Chance nutzen, durch die Vermittlung der olympischen Werte dem Sport wieder zu vermehrter Glaubwürdigkeit zu verhelfen." dem Auftakt 2012 im österreichischen Innsbruck ihre Fortsetzung 2016 in Lillehammer.

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