POLITIK


Hikmat Hajiyev: Armenische Seite bildet mit ihrer provokanten Erklärung neue Gefahren und Risiken für Region

Baku, 6. August, AZERTAC

Wir lehnen die Aussagen des armenischen Premierministers Nikol Paschinjan bei seinem illegalen Besuch in Khankendi "Karabach gehört zu Armenien" kategorisch ab. Die armenische Seite bildet mit ihrer provokanten Erklärung neue Gefahren und Risiken für die Region.

Das sagte Hikmat Hajiyev, Abteilungsleiter für Außenpolitik im Präsidialamt in seinem Interview mit AZERTAC.

H. Hajiyev sagte, dass Berg-Karabach zu Aserbaidschan gehört, ein historisches Gebiet und ein integraler Bestandteil Aserbaidschans ist. Die internationale Gemeinschaft erkennt die territoriale Integrität, einschließlich Berg-Karabach und die Souveränität Aserbaidschans an und unterstützt sie. Der Staat Aserbaidschan und das aserbaidschanische Volk werden niemals akzeptieren, dass die territoriale Integrität unseres Landes infolge der Besetzung und einer blutigen ethnischen Säuberungspolitik Armeniens verletzt wird, und die Eingliederung von Berg-Karabach ins Armenien nicht zulassen, fügte H.Hajiyev hinzu.

Die Aussagen des armenischen Premierministers, dass die besetzten Gebiete Aserbaidschans zu Armenien gehören, und sein Aufruf zur Eingliederung des separatistischen Regimes ins Armenien, ein weiterer klarer Beweis dafür sind, dass der wahre Zweck Armeniens die Besatzung ist.

Die Aufrufe, die annektierten Gebiete Aserbaidschans Armenien einzuverleiben, sollte gegenüber der internationalen Gemeinschaft, insbesondere gegenüber den Ko-Vorsitzenden der OSZE Minsk-Gruppe, deren Anliegen ist, den Konflikt auf friedlichem Weg beizulegen, als verantwortungslos und respektlos angesehen werden. Armenien verstößt auf der Premierministerebene gegen internationale Standards und Prinzipien, die Charta der Vereinten Nationen und die Schlussakte von Helsinki und beeinträchtigt den Verhandlungsprozesses für eine friedliche Lösung des Berg-Karabach-Konflikts, die durch Vermittlung der Ko-Vorsitzenden der OSZE Minsk-Gruppe geführt werden, sagte der Abteilungsleiter für Außenpolitik im Präsidialamt.

H. Hajiyev sagte, dass der armenische Premier sich mit dieser Erklärung selbst dementiert und zugibt, dass seine jüngsten Erklärungen, dass er nicht im Namen von Berg-Karabach sprechen kann, nichts als Unsinn und Lüge sind. Damit zeigt die armenische Führung deutlich, dass ihre Teilnahme an den Verhandlungen nichts anderes als Heuchelei und Täuschung der internationalen Gemeinschaft ist, betonte H. Hajiyev.

Wir möchten der armenischen Führung versichern, dass der Versuch, die besetzten Gebiete Aserbaidschans Armenien einzuverleiben, nur eine Fantasie und gleiche Utopie wie die erklärten Ziele für die Entwicklung Armeniens bis 2050 ist. Die armenische Seite bildet mit ihren destruktiven Aussagen und ihrer provokanten Erklärung neue Gefahren und Risiken für die Region und eskaliert die Situation absichtlich, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von internen Problemen abzulenken. Die volle Verantwortung für alle möglichen Zwischenfälle trägt die militärisch-politische Führung in Armenien. Es kann kein Zweifel darüber bestehen, dass Aserbaidschan seine territoriale Integrität im Rahmen der international anerkannten Grenzen wiederherstellen, seine Souveränität gewährleisten sowie das Recht von seinen infolge einer ethnischen Säuberungspolitik aus ihren ständigen Wohnorten vertriebenen Bürgern auf die Rückkehr in ihre Heimatländer sichern wird, so H. Hajiyev.

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