WELT


Iftar-Essen in "Klein-Istanbul" in Köln

Baku, 9. Juni, AZERTAC

In der deutschen Stadt Köln ist gegen Rassismus und Terror ein Iftar-Essen veranstaltet worden, wie AZERTAC unter Berufung auf türkische Medien berichtet.

Am Iftar, in der als türkische Straße bekannten Keupstraße nahmen Menschen zahlreicher Nationen und verschiedener Religionen teil.

In der als Klein-Istanbul bekannten türkischen Straße wurde ein 500 Meter langer Tisch aufgestellt.

Mehr als tausend Menschen nahmen an dem Iftar-Essen teil, bei der deutsche Politiker die Botschaft der Einheit gegen Rassismus sendeten.

Die Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) ist für den Mord von zehn Menschen zwischen den Jahren 2000 bis 2007 sowie für den Bombenanschlag vom 9. Juni 2004 in der Kölner Keupstraße verantwortlich. Bei dem Nagelbombenanschlag in der Keupstraße war niemand ums Leben gekommen, jedoch wurden 22 Personen verletzt, darunter sechs schwer.

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