WIRTSCHAFT


In Davos 50. Jahrestreffen von WEF begonnen

Davos, 21. Januar, AZERTAC 

Heute hat im schweizerischen Davos, das 50. Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) seine Arbeit begonnen.

AZERTAC zufolge nehmen an diesjährigem Forum mehr als 2000 Politiker, Wissenschaftler, Geschäftsleute und Vertreter von Nichtregierungsorganisationen aus 117 Ländern zum Thema "Stakeholder für eine solidarische und nachhaltige Welt" teil. Im Rahmen des Forums ist mehr als 400 offene und geschlossene Meetings geplant. Am Weltwirtschaftsforum, das bis zum 24. Januar läuft, nehmen die Staats-und Regierungschefs aus mehr als 50 Ländern teil.

US-Präsident Donald Trump, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Italiens Premierminister Giuseppe Conte, die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen, Spaniens Premierminister Pedro Sánchez, Schweizer Präsidentin Simonetta Sommaruga und Präsident von Afghanistan Ashraf Gani, Österreichs Premierminister Sebastian Kurtz, Kolumbiens Präsident Ivan Duke, die finnische Premierministerin Sanna Marin, der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis, der niederländische Premierminister Mark Rutte, der norwegische Premierminister Erna Sulberg, Pakistans Ministerpräsident Imran Khan, der Präsident der Ukraine Wolodymyr Selensky, der Generalsekretär der Vereinten Nationen António Guterres, der Direktor des Internationalen Währungsfonds Kristalina Georgieva, die Präsidentin der Europäischen Zentralbank Christine Lagarde beteiligen sich ebenfalls am Forum.

Außerdem versammelt das WEF 119 Milliardäre aus der ganzen Welt. Ihr Gesamtvermögen beträgt mehr als 500 Milliarden US-Dollar.

Es sind durchaus neue Töne. Zwar hat das WEF entgegen der öffentlichen Wahrnehmung stets gefordert, dass Wirtschaft und Politik zuerst dem Allgemeinwohl dienen sollen und nicht dem Einzelnen. Doch hängen blieb stets das Bild des "Davos Man", eines reichen, weißen, mächtigen und abgehobenen Managers, der unter seinesgleichen in elitären Zirkeln nur den eigenen Profit zu mehren versucht.

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