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In der russisch-orthodoxen Kirche in Ganja der Opfer der armenischen Raketenangriffe gedacht

Ganja, 14. Oktober, AZERTAC

In der russisch-orthodoxen Kirche Alexander Newskij in der aserbaidschanischen Stadt Ganja wurde der Opfer von Armeniens Raketenangriff gedacht.

Am Mittwoch, dem 14. Oktober hat in der Kirche eine Zeremonie zum Gedenken an die in der Nacht des 11. Oktober bei einem Terroranschlag der armenischen Armee getöteten Zivilisten stattgefunden.

Denis Sotnikov, Pastor der Kirche betete für die Seelen der Opfer und der aserbaidschanischen Märtyrer und wünschte der aserbaidschanischen Armee den Sieg.

Es sei erwähnt, dass die armenischen Streitkräfte am frühen Morgen des 27. September eine weitere groß angelegte Provokation durchgeführt und die Positionen der aserbaidschanischen Armee an der Frontlinie und unsere Siedlungen mit großkalibrigen Waffen, Mörsern und Artillerie von verschiedenem Kaliber intensiv beschossen haben. Aserbaidschanische Zivilisten wurden angegriffen. Ihre Häuser, ihr Eigentum und ihre Infrastruktur wurden schwer beschädigt. Die aserbaidschanische Armee startete entlang der gesamten Frontlinie eine Gegenoffensive, um feindliche Angriffe zu zurückzuschlagen und die Sicherheit der Zivilbevölkerung zu gewährleisten.

Auf Ersuchen der armenischen Seite fand am 9. Oktober in Moskau ein Treffen der Außenminister der Russischen Föderation, der Republik Aserbaidschan und der Republik Armenien statt. Am Ende des elfstündigen Treffens wurde eine gemeinsame Erklärung der Minister angenommen. Die Seiten einigten sich darauf, am 10. Oktober ab 12.00 Uhr einen humanitären Waffenstillstand zu erklären.

Unter Missachtung des Waffenstillstands griffen die armenischen Streitkräfte am 11. Oktober gegen 02.00 Uhr in der Nacht die zweitgrößte aserbaidschanische Stadt Ganja mit Elbrus-Raketen (SCUD) an. Beim Raketenangriff wurden 10 Menschen, darunter 5 Frauen, getötet, 35 weitere Menschen, darunter 17 Frauen und 6 Kinder, verletzt, 3 Gebäude wurden vollständig zerstört. Mehr als 10 weitere Wohnhäuser und mehr als 100 verschiedene Einrichtungen wurden schwer beschädigt.

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