REGIONEN


Internationale Gemeinschaft muss armenischen Vandalismus aufs Schärfste verurteilen

Vertreter der OIC-Kontaktgruppe lernen Gräueltaten in Aghdam kennen

Aghdam, 6. April, AZERTAC

Am Dienstag, dem 6. April besuchten die ständigen Vertreter der Kontaktgruppe der Organisation für Islamische Zusammenarbeit die von der armenischen Besatzung befreite aserbaidschanische Stadt Aghdam, wie ein regionaler Korrespondent von AZERTAC berichtete. Die Delegation lernten hier schwere Folgen der von Armenien in Aghdam begangenen Kriegsverbrechen, hier angerichtete enorme Zerstörungen kennen. Die Reiseteilnehmer besichtigten hier auch die Überreste der Gebäude eines Busbahnhofes, einer technischen Berufsschule sowie schwer beschädigte und geschändete Juma Moschee.

Man teilte der Delegation mit, dass Aghdam vor der armenischen Besatzung eine von größten und entwickelten Städten nicht nur in der Region Karabach, sondern auch in der Republik war. Hier lebten mehr als 42.000 Menschen und gab es mehr als 15.000 Einzelhäuser, 31 Hochhäuser. In der Stadt Aghdam gab es 17 Industrieunternehmen. Alle Häuser, öffentliche Gebäude, Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser und Industrieunternehmen in Aghdam und den Dörfern jener Region wurden geplündert, zerstört oder in Brand gesteckt. Aghdam, einst eine der schönsten Städte Aserbaidschans liegt heute in Trümmern.

Die Delegation wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die Armenier in der Moschee hier in Aghdam Vieh gehalten haben. Diese Tatsache sollte von der internationalen Gemeinschaft als barbarische Haltung gegenüber dem kulturellen Erbe nicht nur Aserbaidschans, sondern auch der Welt bezeichent werden und auf das Schärfste verurteilt werden.

Während des Besuchs wurde die ständigen Vertreter der Kontaktgruppe der Organisation für Islamische Zusammenarbeit von Vertretern des aserbaidschanischen Außenministeriums begleitet.

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