POLITIK


Italienische Senatspräsidentin im Ministerkabinett

Baku, 18. Oktober, AZERTAC

Am Donnerstag, dem 18. Oktober ist der aserbaidschanische Premierminister Novruz Mammadov mit der zu einem Besuch in Aserbaidschan weilenden italienischen Senatspräsidentin, Frau Maria Elisabetta Alberti Casellati, zusammengetroffen, wie AZERTAC berichtete.

Novruz Mammadov sagte, dass Aserbaidschan nach der Wiederherstellung seiner Unabhängigkeit der Entwicklung der Beziehungen zu Italien große Bedeutung beimesse. Die bilateralen Beziehungen haben sich in verschiedenen Bereichen schnell entwickelt und eine strategische Partnerschaft erreicht, sagte er.

Novruz Mammadov wies auf die Bedeutung von gegenseitigen hochrangigen Besuchen in Hinsicht auf die Entwicklung der Zusammenarbeit hin und sagte, dass der Besuch des italienischen Präsidenten Sergio Mattarella im laufenden Jahr in Aserbaidschan und die Visite der Ersten Vizepräsidentin von Aserbaidschan, Frau Mehriban Aliyeva in Italien und die während dieser Reisen geführten Gespräche zum weiteren Ausbau der Zusammenarbeit zwischen unseren Ländern beitragen, fügte der aserbaidschanische Premierminister hinzu.

Novruz Mammadov sprach die kulturellen Beziehungen an und sagte, das aserbaidschanische Volk sei historisch an der italienischen Kultur interessiert. Der Ministerpräsident erinnerte an den Ruhm der italienischen Oper in der Welt und machte auch darauf aufmerksam, dass die erste Oper im Osten gerade in Aserbaidschan geschaffen wurde.

Novruz Mammadov erinnerte auch an die Bewerbung von Baku zur Ausrichtung der Weltausstellung- 2025 und brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass Italien Aserbaidschans Kandidatur unterstützen werde.

Frau Maria Elisabetta Alberti Casellati betonte ihrerseits, dass italienische Unternehmen an einer Reihe von wirtschaftlichen Projekten in Aserbaidschan beteiligt sind. Der italienische Gast sagte, dass italienische Unternehmen an der Zusammenarbeit mit Aserbaidschan in den Bereichen Transport, Landwirtschaft, Verteidigungsindustrie, Infrastruktur und in anderen Bereichen interessiert seien.

Die italienische Senatspräsidentin sprach den südlichen Gaskorridor an und schätzte die Rolle Aserbaidschans in der Energiesicherheit Europas einschließlich Italiens hoch ein.

Die Seiten tauschten sich auch über andere Themen von beiderseitigem Interesse aus.

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