REGIONEN


Johann N. Schneider-Ammann: "Wir fühlen uns in Aserbaidschan wie zu Hause"

Sumgait, 9. Juli, AZERTAC

Eine schweizerische Delegation um den Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft, den Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF), Johann N. Schneider-Ammann, besuchte während des Aserbaidschan-Aufenthalts die aserbaidschanische Industriestadt Sumgait, wo die schweizerischen Gäste eine Anlage für bauchemische Lösungen im Chemie-Industriepark kennen gelernt haben.

Der Wirtschaftsminister Schahin Mustafayev und Johann N. Schneider-Ammann hielten eine Rede bei der Veranstaltung in Sumgait. Minister Mustafayev sprach in seiner Rede die Reformen und Arbeiten an, die unter Führung des Staatschefs für die weitere Verbesserung des Geschäfts- und Investitionsumfeldes in Aserbaidschan durchgeführt werden. Er erinnerte daran, dass bisher 250 Milliarden Dollar in Wirtschaft Aserbaidschans investiert wurden.

Der Wirtschaftsminister teilte mit, dass 3,5 Millionen Dollar im Werk für Bauchemie mit Schweizer Investitionen investiert wurden. Der Betrieb beschäftigt 60 Menschen. Produkte, die im Unternehmen SIKA hergestellt werden, werden nicht nur auf dem Inlandsmarkt zum Verkauf angeboten, sondern auch auf die ausländischen Märkte exportiert.

Johann Schneider-Ammann sagte seinerseits, dass die Firma SIKA seit 2005 in Aserbaidschan tätig ist. "In Aserbaidschan fühlen wir uns wie zu Hause. Wir haben einen sehr interessanten Tag hier erlebt. Ich bin stolz darauf, dass wir uns an der Diversifizierung der aserbaidschanischen Wirtschaft beteiligen", sagte er. Der Gast bedankte sich bei der aserbaidschanischen Regierung für günstige Bedingungen, die für Investoren geschaffen wurden.

Dann wurde ein Video über die Tätigkeit der Firma SIKA gezeigt sowie eine Präsentation wurde durchgeführt.

Die schweizerische Delegation besuchte auch das Unternehmen “SOCAR Polymer” im Chemie-Industriepark in der drittgrößten aserbaidschanischen Stadt Sumgait.

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