WELT


Kongo: Mindestens 41 Tote bei Kämpfen zwischen ethnischen Gruppen

Baku, 19. März, AZERTAC

In der Demokratischen Republik Kongo sind bei Auseinandersetzungen zwischen ethnischen Gruppen mindestens 41 Menschen ums Leben gekommen.

Wie örtliche Medien berichten, kam es in der Provinz Ituri, im Nordosten des Landes zu Kämpfen zwischen den Stämmen Hema und Lendu. Bei den Auseinandersetzungen wurden zahlreiche Häusers in Brand gesetzt. Die Zahl der Schutz in den Flüchtlingslagern in der Region suchenden Menschen stieg auf 32 Tausend.

Auf der anderen Seite wurden nach den Zahlen des UN-Hochkommissariats für Flüchtlinge, UNHCR bei den seit Dezember anhaltenden Kämpfen 200 Menschen getötet. Etwa 57 Tausend Menschen wurden aus ihren Wohngebieten vertrieben.

Der Osten des Landes wird seit 20 Jahren wegen der Kontrolle von Bodenschätzen zum Schauplatz von ethnischen Auseinandersetzungen zwischen bewaffneten Gruppen.

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