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Lewis Hamilton lässt seine Wagen lieber im Mercedes-Benz-Museum parken

Baku, 11. August, AZERTAC

Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton hat sich in seinem neuen Vertrag mit Mercedes kein Anrecht auf einen seiner Rennwagen zusichern lassen. Wie er erklärt, besäße er kein Interesse an Devotionalien seiner aktiven Karriere: "Wo sollte ich den Wagen denn hinstellen?", fragt Hamilton schulterzuckend. "Selbst bei mir an den Wänden ist nicht genug Platz für etwas von der Größe eines Autos."

Einige seiner Fahrerkollegen denken in dieser Beziehung anders: Die private Sammlung Michael Schumachers mit einem Großteil seiner Boliden ist seit kurzer Zeit in Köln kostenlos zu bestaunen, Fernando Alonsos fahrbare Untersätze lassen sich in Oviedo für 15 Euro Eintritt inspizieren.

Hamilton winkt ab: "Ich plane kein Museum und habe schon kaum Platz für meine aktuelle Sammlung", spielt er auf seine straßenzugelassenen Wagen an, die er bewegen darf, ohne eine Rennstrecke zu mieten und ein Dutzend Ingenieure einzufliegen: "Ganz davon abgesehen, dass ich so ein Auto nicht einmal fahren könnte. Wenn mir eines gehören würde, müsste es bei Mercedes stehen."

Im Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart stehen bereits mehrere Renner Hamiltons. In seinem eigenen Besitz befindet sich zwar kein Formel-1-Auto, dafür aber Raritäten wie ein Pagani Zonda 760, seine Shelby Cobra 427, ein McLaren P1 und wohl auch ein Ferrari LaFerrari.

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