KULTUR


Man erinnert an Maestro Niyazi

Baku, 2. August, AZERTAC

Heute jährt sich der Tod von Maestro Niyazi, einem weltberühmten Dirigenten und Komponisten, Volkskünstler der UdSSR, Preisträger des Staatspreises von Aserbaidschan und der UdSSR, Preisträger des Internationalen Jawaharlal-Nehru-Preises, Held der Arbeit zum 37. Male.

Aus diesem Anlass besuchten Mitarbeiter des Aserbaidschanischen Staatlichen Museums für Musikkultur, prominente Musiker und Vertreter der Öffentlichkeit das Grab von Niyazi in der Ehrenallee und das Denkmal in Baku.

Maestro Niyazi ist einer der bekanntesten Vertreter der aserbaidschanischen sinfonischen Musik. Er war nicht nur in Aserbaidschan, sondern auch über die Grenzen seiner Heimat hinaus berühmt. Er dirigierte die ersten Vorstellungen der Werke (Oper, Ballett und Symphonie) vieler bekannter aserbaidschanischer Komponisten, wie Muslum Magomaev, Qara Qarayev, Fikrät Ämirov, Arif Mälikov. Die Gründung und Entwicklung der aserbaidschanischen Dirigentenschule ist mit seinem Namen verbunden.

Er kam am 20. August 1912 in Tiflis zur Welt. Er dirigierte Orchester mit Swjatoslaw Richter, Heinrich Neuhaus, David Oistrach und Mstislaw Rostropowitsch.

Maestro Niyazi war auf Gastspielreise in vielen Ländern Europas und Asiens. Niyazi dirigierte viele Sinfonieorchester in Prag, Berlin, Budapest, Bukarest, New York, Paris, Istanbul, London, Teheran, Peking und Ulan-Bator und leistete einen wesentlichen Beitrag zur Förderung der aserbaidschanischen klassischen Musik in der Welt. Bis zu seinem Lebensende war er auf Gastspielreise in 23 Ländern.

Maestro Niyazi trat auch mit dem weltberühmten Theatre Royal Drury Lane im Londoner West End auf. Die Interpreten des Londoner Orchestra hat einen seltsamen Charakter. Sie überprüfte, führte alle Dirigenten auf den Zahn, die zum Orchester kommen. Einer von Musikanten dieser Orchestra war ein Witzbold. Er wollte Maestro Niyazi nochmals prüfen, ob etwas in Ordnung ist. Als Maestro Niyazi mit dem Orchester probte, spielte er eine seltsame Note, die nicht mit dem Stil des Werks im Einklang stand. Niyazi fühlt das sofort und hält das Orchester. Er nähert sich leise diesem Musiker und flüstert ihm ins Ohr: "Vielleicht…“

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