POLITIK


Organisation für Islamische Zusammenarbeit bestätigt Aserbaidschans Recht, von Armenien Entschädigung für Schaden zu verlangen

Baku, 24. März, AZERTAC

In der 48. Sitzung des Außenministerrates der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) zum Thema ”Aufbau einer Partnerschaft für Einheit, Gerechtigkeit und Entwicklung“ in Islamabad, Pakistan, sind vier Resolutionen in Bezug auf die armenische Aggression gegen Aserbaidschan und den Völkermord von Chodschali verabschiedet worden. Einer von diesen Beschlüssen ist “Zerstörung und Beleidigung islamischer historischer und kultureller Heiligtüner in den Gebieten Aserbaidschans infolge der Aggression der Republik Armenien gegen die Republik Aserbaidschan“.

Laut der Auskunft des Außenministeriums gegenüber AZERTAC werden in der Resolution die Zerstörung, Ausplünderung, der Diebstahl, die illegale Verlegung oder Unterschlagung islamischer historischer und kultureller Denkmäler und Heiligtümer in den Gebieten Aserbaidschans sowie die Schändung von Moscheen in den befreiten Gebieten während der Zeit der armenischen Besatzung aufs Schärfste verurteilt.

Darüber hinaus bestätigte die Organisation für Islamische Zusammenarbeit in ihrer Entschließung Aserbaidschans Recht, von Armenien eine Entschädigung für den Schaden zu verlangen sowie Armeniens Verantwortung, diese Entschädigung zu zahlen, hieß es.

© Jede Verwendung von Materialien muss durch den Hyperlink kenntlich gemacht werden
Wenn Sie einen Fehler im Text finden, markieren Sie ihn durch drücken der Tasten ctrl+enter und senden Sie ihn uns

KONTAKT MIT DEM AUTOR

Füllen Sie die erforderlichen Stellen mit Zeichen* aus

Bitte geben Sie die Buchstaben wie oben gezeigt ein.
Egal, ob die Buchstaben groß oder klein sind