POLITIK


Präsident Ilham Aliyev: Wir handeln wie immer humanistisch, obwohl in Punkten trilateraler Erklärung humanitäre Arbeit nicht vorgesehen ist

Baku, 7. Januar, AZERTAC

Die Menschen, die in Berg-Karabach leben, sind unsere Bürger. Ich sagte, dass sie sehen werden, dass sie unter der Führung Aserbaidschans gut leben werden. Deshalb haben wir es ermöglicht. Sonst wäre es sehr schwierig, Fracht auf dem Latschin-Korridor dorthin zu transportieren. Wir haben weitere humanitäre Schritte unternommen. Ich sage nochmals, dass in den Punkten des am 10. November unterzeichneten Abkommens humanitäre Arbeit nicht vorgesehen ist. Trotzdem haben wir es erlaubt. Das zeugt davon, dass wir wie immer humanistisch denken und handeln, offenherzig sind.

Das sagte Präsident Ilham Aliyev in seiner Rede bei einer Beratuung über Ergebnisse des vorigen Jahres 2020, wie AZERTAC berichtete.

Das Staatsoberhaupt betonte zudem, dass die am 10. November unterzeichnete Erklärung die Grundlage für künftige Aktivitäten bildet. Gleichzeitig haben wir armenischen Bürgern auch es ermöglicht, die Automobilstraße, die durch die Region Gubadli führt, sowie die Straßen, die durch das aserbaidschanische Territorium und die befreiten Gebiete führen, zu nutzen. Sie sollten diese humanitären Schritte bewerten. Das ist unser Gebiet. Wir verstehen sehr gut, dass die Straße damals dort führte. In der Sowjetzeit waren die Grenzen nicht so wichtig, die dort lebende armenische Bevölkerung wusste wahrscheinlich nicht, dass dies das aserbaidschanische Gebiet ist. Denn wer könnte ihnen sagen, dass dies das Territorium Aserbaidschans ist. Sie waren der Ansicht, dass dies das Territorium Armeniens ist. Als sie nun wussten, dass dies das aserbaidschanische Gebiet ist und aserbaidschanische Grenztruppen schon angekommen und dort stationiert waren, waren sie natürlich gestresst, fügte Präsident Ilham Aliyev hinzu.

Der Präsident wies darauf hin, dass Aserbaidschan im Gegensatz zu Armenien immer Humanismus gezeigt hatte. "Ich habe angewiesen, dass dort die Nase einer Person nicht bluten soll. Erklären Sie ihnen, dass dies unser Gebiet, und lassen Sie sie gehen. Wir haben ihnen Zeit gegeben. Die armenische Seite hat uns denn gebeten, ihr bis zum 2. Januar zu geben. Wir haben auch Zeit gegeben. Wir konnten keine Zeit geben. Ich könnte eine Militäreinheit dorthin. Haben wir das gemacht? Nein! Aber sie würden tun. Als sie Kelbadschar okkupierten, gaben sie uns keine Zeit. Unsere Bürger überquerten barfuß den Murov-Pass und den Omar-Pass. Viele von ihnen sind auf der Flucht erfroren ", so der aserbaidschanische Präsident.

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