POLITIK


Präsident Ilham Aliyev gratuliert seinem französischen Amtskollegen zum Nationalfeiertag der Französischen Republik

Baku, 14. Juli, AZERTAC

Anlässlich des Nationalfeiertags der Französischen Republik am 14. Juli schickte der aserbaidschanische Präsident Ilham Aliyev seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron ein Glückwunschschreiben.

Im Glückwunschschreiben heißt es: “Dieses Jahr ist ein wichtiger Jahrestag in der Geschichte der Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Frankreich. Wir werfen einen Rückblick auf die in diesen verflossenen Zeitraum in den Bereichen Wirtschaft, Energie, Kultur, Bildung und in andere Bereichen erzielten Errungenschaften, während wir in diesem Jahr den 30. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen unseren Ländern feiern. Ich glaube, dass es Aussichten für die Weiterentwicklung unserer für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen gibt. Die neue geopolitische Realität im Südkaukasus hat eine solide Grundlage für dauerhaften Frieden und regionale wirtschaftliche Zusammenarbeit geschaffen. Nach der Befreiung seiner Gebiete von der 30-jährigen Besatzung will Aserbaidschan die Beziehungen zu Armenien normalisieren und ein Friedensabkommen unterzeichnen. Wir sind sicher, dass Frankreich seinen Beitrag zum Prozess der Ausarbeitung eines Friedensvertrags zwischen Armenien und Aserbaidschan auf der Grundlage der fünf Grundsätze leisten kann, die wir auf der Grundlage des Völkerrechts vorgelegt haben“.

Die von Armenien in den befreiten Gebieten verlegten Landminen stellen nach wie vor das größte Hindernis für die Durchführung von Restaurierungs- und Wiederaufbauarbeiten sowie für den Prozess einer sozioökonomischen Integration der Region dar. Seit November 2020 wurden mehr als 220 Menschen bei Minenexplosionen getötet oder schwer verletzt, hieß es im Brief weiter.

Das aserbaidschanische Staatsoberhaupt schätzte in einem Glückwunschreiben den Beitrag Frankreichs zum Prozess der Minenräumung aserbaidschanischer Gebiete hoch ein und gab seiner Hoffnung den Ausdruck, dass Frankreich die notwendige Unterstützung gewähren wird, um das Schicksal von rund 4.000 Aserbaidschanern aufzuklären, die während des Konflikts zwischen Armenien und Aserbaidschan vermisst wurden.

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