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Präsident der Aserbaidschanischen Republik Ilham Aliyev einen Erlass über die Entwicklung der Viehwirtschaft im Land verabschiedet

Baku, den 25. Februar (AZERTAG). Am 24. Februar hat der Präsident der Aserbaidschanischen Republik Ilham Aliyev einen Erlass über zusätzliche Maßnahmen für die “Entwicklung der Viehwirtschaft in der Aserbaidschanischen Republik” verabschiedet.

AZERTAG berichtet, das Ziel sei, im Rahmen der für die Ernährungssicherheit durchgeführten Maßnahmen die Produktion von Erzeugnissen tierischen Ursprungs im Land zu erhöhen, sowie die Entwicklung der Rasseviehzucht zu entwickeln.

Das Dokument sieht die Bereitstellung von 5 Millionen Manat aus dem Reservefonds des Präsidenten der Aserbaidschanischen Republik der offenen Aktiengesellschaft “Agroleasing” vor, um die Einfuhr von Zuchtvieh im Jahre 2011 aus dem Ausland und deren Verkauf durchs Leasing mit einer 50-prozentigen Ermäßigung an die Landwirte, die mit der Viehzucht beschäftigt sind, umzusetzen.

Das Ministerkabinett und das Finanzministerium der Aserbaidschanischen Republik wurden beauftragt, zwecks der Durchführung der im Erlass vorgesehenen Maßnahmen die Bereitstellung der finanziellen Mittel sicherzustellen.

Hier sei erwähnt, dass mit dem Ziel der Entwicklung der Rasseviehzucht in Aserbaidschan ab 2009 aus Deutschland von der offenen Aktiengesellschaft “Agroleasing” Zuchtvieh von hoher Produktivität eingeführt und zu vergünstigen Preisen an die Landwirte verkauft worden sind.

Die importierten Zuchttiere passen sich schnell den örtlichen Gegebenheiten an, weisen eine hohe Milchleistung und Gewichtszunahme auf. Auf staatliche Mittel sind im Jahr 2009 von der offenen Aktiengesellschaft “Agroleasing” 770 und im Jahre 2010 bis 715 Zuchtfärsen eingeführt und an Landwirte verkauft worden.

Im ersten Quartal laufenden Jahres werden noch 187 Tiere geliefert und der Tierzucht im Bezirk Bilasuvar zur Verfügung gestellt. Derzeit gibt es im Land 2.350 solche Zuchtfärsen.

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