POLITIK


Präsident von Aserbaidschan: Seit Kriegsende mehr als 200 Menschen durch Landminen getötet oder verletzt

Baku, 29. April, AZERTAC

Die Minen, die in unseren Geländen verlegt worden sind, sind eines der großen Probleme. Seit Kriegsende sind leider mehr als 200 Soldaten und Zivilisten durch Landminen getötet oder schwer verletzt worden.

Das sagte der Präsident der Republik Aserbaidschan Ilham Aliyev in seiner Rede bei der internationalen Konferenz “Entwicklung und Zusammenarbeit“, die am 29. April an der ADA-Universität in Baku veranstaltet wurde.

Der Präsident von Aserbaidschan machte darauf aufmerksam, dass Armenier sogar nach Kriegsende Minen in unseren Geländen verlegt haben, und sagte: “Letztes Jahr wurden zwei aserbaidschanische Journalisten bei der Explosion einer auf einem der Wege in der von der armenischen Besatzung befreiten Region Kelbadschar verlegten Landmine getötet wurden.“

Das Staatsoberhaupt betonte, dass die Minenräumung in diesen Gebieten ein sehr schwieriger und langwieriger Prozess sei, und sagte, dass die Zahl der Mitarbeiter der aserbaidschanischen Minenräumungsbehörde erhöht und modernste Ausrüstung, einschließlich der Drohnen, angeschafft worden ist.

Eine Gruppe türkischer Spezialisten ist ebenfalls an den Minenräumungsarbeiten beteiligt, fügte Präsident Ilham Aliyev hinzu und machte darauf aufmerksam, dass eine internationale Zusammenarbeit auf diesem Gebiet sehr wichtig ist.

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