POLITIK


Redakteurin "Al-Jumhuriyya" und Mitarbeiter des algerischen Senders “Nahar TV“ besuchen AZERTAC VIDEO

Baku, 12. April, AZERTAC

Marlen Wehbe, Redakteurin der libanesischen Zeitung "Al-Jumhuriyya" und Jamaladdin Busha, Mitarbeiter des algerischen Senders “Nahar TV“ besuchten heute die Nachrichtenagentur AZERTAC. Hier kamen die Gäste mit dem Vorstandsvorsitzenden von AZERTAC, dem Präsidenten der Organisation der Asien-Pazifischen Nachrichtenagenturen (OANA) Aslan Aslanov zusammen.

Im Laufe des Gesprächs diskutierten die Seiten die Möglichkeiten für die Zusammenarbeit des Globalen Rates für Toleranz und Frieden, der eine internationale Plattform ist, mit der OANA, die derzeit von der AZERTAC präsidiert wird.

Frau Marlen Wehbe sagte, Ziel ihrer Visite in Aserbaidschan sei, die Präsidentschaftswahlen zu beobachten. Der Gast wies darauf hin, dass die Wahlen demokratisch und transparent verlaufen seien.

Sie hob hervor, dass Aserbaidschan zur Förderung der Toleranz und des globalen Friedens sehr großen Beitrag leistet. In diesem Sinne sei der Rat daran interessiert, eine Vereinbarung mit der OANA zu unterzeichnen, die von AZERTAC präsidiert wird. Wir wollen auch die Toleranz und den Frieden fördern und möchten die Möglichkeiten von AZERTAC und OANA nutzen, so Frau Marlen Wehbe.

Der Vorstandsvorsitzende von AZERTAC Aslan Aslanov erinnerte beim Treffen daran, dass die von ihm geleitete Nachrichtenagentur seit 2016 die OANA leitet und bereit sei, mit dem Globalen Rat für Toleranz und Frieden zusammenzuarbeiten.

OANA (Organization of Asia-Pacific News Agencies) ist ein Zusammenschluss von Nachrichtenagenturen der UNESCO-Staaten in der Asien-Pazifik-Region.

Sie wurde 1961 auf Initiative der UNESCO gegründet. Sie unterhält einen Nachrichtenservice mit Artikeln, die von ihren Mitgliedstaaten erstellt wurden.

Der Globale Rat für Toleranz und Frieden wurde am 2. November 2017 in Malta gegründet. Ziel des Rates ist es, die Toleranz und den Frieden zu fördern und zu stärken die internationalen Normen zu verbessern, die Diskriminierung, sowie die religiöse Diskriminierung und den Nationalismus zu bekämpfen. Der Rat arbeitet in mit den Vereinten Nationen und anderen internationalen Organisationen diesen Bereichen eng zusammen.

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