BLUTIGES GEDENKEN


Republikanische wissenschaftliche Konferenz zum 100. Jahrestag des Völkermordes an Aserbaidschanern VIDEO

Baku, 31. März, AZERTAC

Am 31. März hat in der Gedenkstätte für die Opfer des Völkermords von Guba eine republikanische wissenschaftliche Konferenz über den 100. Jahrestag des Völkermordes an Aserbaidschanern im Jahre 1918 stattgefunden.

Wie ein AZERTAC-Regionalkorrespondent berichtet, begann die Konferenz zum Thema “Lehren des Genozids“ mit der Vorführung enes Films "Völkermord von Guba“.

Der Vizepräsident der Aserbaidschanischen Nationalen Akademie der Wissenschaften, Akademiemitglied Isa Habibbeyli, der Assistent des Präsidenten der Republik Aserbaidschan für sozial-politische Angelegenheiten Ali Hasanov, der Minister für Kultur und Tourismus Abulfas Garayev, der Chef der Exekutive des Bezirks Guba Ziyaddin Aliyev, darunter auch der Direktor des Instituts für Geschichte der Aserbaidschanischen Nationalen Akademie der Wissenschaften, Akademiemitglied Yagub Mahmudov, der Vorsitzende des Staatlichen Komitees für Arbeit mit religiösen Organisationen Mubariz Gurbanli, der Leiter des Zentrums für armenische Studien der türkischen Struktur für Geschichte Kamal Tschitschäk, der Vorsitzende der Verwaltung der Muslime im Kaukasus Scheich-ul-Islam Allahschukür Paschazade hielten eine Rede bei der Konferenz.

Die Redner sprachen in ihren Reden die blutigen und tragischen Märzereignisse 1918 an und wiesen darauf hin, das die in den vergangenen zwei Jahrhunderten von armenischen Nationalisten gegen das aserbaidschanische Volk zielgerichtet verfolgte ethnische Säuberungs-, Genozid,- und Annexionspolitik äußerst schmerzhafte Etappen der Geschichte Aserbaidschans voller Tragödien und blutiger Ereignisse ist.

Ali Hasanov hielt eine Schlussrede bei der Veranstaltung.

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