WELT


Schäden nach starkem Erdbeben in Georgien

Tbilissi, 14. Februar, AZERTAC

In Georgien bebte die Erde mit einer Stärke von 6.2. Das Beben ereignete sich am Sonntag, dem 13. Februar 2022, spät abends um 22:25 Lokalzeit 77 km südwestlich von der Metropole Tiflis in einer Tiefe von 10 km. Das Epizentrum lag in der Region Dmanisi.

Anhand der seismischen Daten wurde das Erdbeben von fast allen in der Nähe des Epizentrums gespürt. Es ist nicht auszuschließen, dass es zu Schäden an Häusern und anderen Gebäuden gekommen ist. Nach dem Beben bekamen viele Häuser Risse in mehreren Dörfern der Region Dmanisi, berichtete das georgische Büro von AZERTAC.

Das Haus von Schaban Gojayev, einem Bewohner des Dorfes Schahmarli, wurde schwer beschädigt. Die Wand eines Privathauses stürzte ein.

Folgende Orte in der Nähe des Epizentrums wurden wahrscheinlich vom Beben betroffen: Bediani (230 Einw. in 34 km Entfernung, mäßige Erschütterungen zu erwarten), Step'anavan (23,800 Einw. in 35 km Entfernung, mäßige Erschütterungen), Luxemburg (13,800 Einw. in 41 km Entfernung, mäßige Erschütterungen), Marneuli (18,800 Einw. in 63 km Entfernung, leichtes Bodenschütteln), Tbilisi (1,049,500 Einw. in 77 km Entfernung, leichtes Bodenschütteln), Rustavi (50,000 Einw. in 80 km Entfernung, leichtes Bodenschütteln), Gori (46,700 Einw. in 82 km Entfernung, leichtes Bodenschütteln), Hasuri (27,800 Einw. in 93 km Entfernung, leichtes Bodenschütteln) und Yerevan (1,093,500 Einw. in 123 km Entfernung, leichtes Bodenschütteln).

 

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