WISSENSCHAFT UND BILDUNG


Schule Nr.3 in Baku gedenkt der Opfer der 20. Januartragödie 1990 in Baku VIDEO

Baku, 14. Januar, AZERTAC

Heute hat in der Mittelschule namens Rustam Aliyev im Binagadi Bezirk von Baku eine Veranstaltung zum Gedenken der Opfer der 20. Januartragödie 1990 in Baku stattgefunden.

Natavan Asadova, Schuldirektorin hielt eine Rede bei der Veranstaltung und teilte ihre Eindrücke über diese verhängnisvollen und blutigen Ereignisse im Januar 1990 in Baku. Der Einmarsch von Kampfpanzern und Panzerwagen der Sowjetarmee in der Nacht vom 19. zum 20. Januar nach Baku war darauf gezielt, friedliche Volksmassen zu massakrieren, die zu jener Zeit gegen die feindliche, proarmenische Politik der sowjetischen Führung sowie gegen die Annexionspolitik Armeniens aufgestanden war. Der 20. Januartragödie ist die Bezeichnung für eine gewaltsame Niederschlagung der aserbaidschanischen Unabhängigkeitsbewegung in Baku, sagte sie. Jedoch konnte dieses Blutbad den Freiheitswillen des aserbaidschanischen Volkes nicht im Keim ersticken. Das aserbaidschanische Volk erkämpfte seine legitime Unabhängigkeit, fügte sie hinzu. Frau Natavan Asadova erinnerte daran, dass zehntausende tapferen Söhne des aserbaidschanischen Volkes in diesem Kampf ihr Leben für die Freiheit und Unabhängigkeit ihres Landes hingegeben haben. Unter ihnen sind auch Rustam Aliyev, dessen Namen unsere Schule heute trägt, sowie Elgün Ismayilov, der auch in unserer Schule gelernt hat, so die Schuldirektorin.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass Elgün Ismayilov der Sohn des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden von der AZERTAC Daghbeyi Ismayilov ist.

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