POLITIK


Şeref Malkoç: Besetzung von Gebieten Aserbaidschans ist große Ungerechtigkeit

Baku, 27. Oktober, AZERTAC

Bei jedem Besuch in Aserbaidschan bin ich von großen Entwicklungsprozessen in diesem Land sehr beeindruckt. Ich freue mich sehr darüber, weil die Entwicklung Aserbaidschans die Entwicklung der Türkei bedeutet.

Das sagte der türkische Menschenrechtsbeauftragte Şeref Malkoç in einem Interview mit AZERTAC.

Er bemerkte, dass Aserbaidschan und die Türkei in allen Bereichen erfolgreich zusammenarbeiten. Die Projekte, die dank gemeinsamen Anstrengungen der Staatsoberhäupter beider Länder umgesetzt werden, liefern bereits ihre positiven Ergebnisse. Ich möchte die Bedeutung der STAR-Ölraffinerie besonders hervorheben, die vor einigen Tagen in Izmir in Betrieb genommen wurde. Riesige transnationale Projekte, die von Aserbaidschan und der Türkei gemeinsam durchgeführt werden, fördern die Stabilität, eine nachhaltige Entwicklung und die Zusammenarbeit in der Region und in der Welt. Besonders das Internationale Humanitäre Forum i Baku und das Bakuer Forum für nachhaltige Entwicklung spielen dabei eine wesentliche Rolle, sagte Şeref Malkoç.

Was den armenisch-aserbaidschanischen Berg-Karabach-Konflikt anbelangt, sagte er, dass die Besetzung eines Teils des aserbaidschanischen Territoriums durch Armenien eine große Ungerechtigkeit ist. Die internationalen Organisationen sollten eine faire und gerechte Position zu diesem Thema einnehmen. Der Berg-Karabach-Konflikt ist größtes Problem nicht nur Aserbaidschans, sondern auch der Türkei, so der türkische Menschenrechtsbeauftragte.

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