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So startet die Formel 1 in die Saison 2022

Baku, 2. November, AZERTAC

Das heiße Duell zwischen Max Verstappen und Lewis Hamilton um die Formel-1-Weltmeisterschaft im laufenden Jahr elektrisiert Millionen von Motorsport-Fans rund um den Globus. Fünf Rennen stehen noch aus, ehe spätestens Mitte Dezember der neue F1-Champion endgültig feststeht. Im Hintergrund laufen die Planungen für die kommende Saison 2022 derweil bereits auf Hochtouren.

Das neue Jahr wird dabei eine tiefe Zäsur für die Königsklasse bedeuten. Ein neues Reglement mit ziemlich weitreichenden Veränderungen stellt Teams und Fahrer vor ganz neue Herausforderungen.

Nicht nur das Regelwerk als solches erfährt im kommenden Jahr eine Generalüberholung, um die Formel 1 für die Zukunft zu rüsten und noch spannender zu machen. Jüngst sind auch Details zum Zeitplan für die ersten Testfahrten 2022 durchgesickert, die ebenfalls ziemlich neuartig sind.

Wie aus einem Bericht des Magazins "auto motor und sport" hervorgeht, wird es im neuen Jahr an zwei verschiedenen Standorten Testfahrten und Trainingstage für die neue Saison geben.

Demnach werden sich die zehn Konstrukteure im Jahr das erste Mal vom 23. bis 25. Februar auf dem Circuit de Catalunya in Barcelona wiedersehen, wo der erste Teil der Testfahrten stattfinden soll.

Eine Besonderheit dabei soll nach Angaben des Fachmagazins sein, dass es zu diesen ersten drei Test-Tagen keine langen Live-Übertragungen geben wird. So soll den Print- und Online-Medien die Möglichkeit eingeräumt werden, als erstes ausführlich über die neuen Boliden und ersten Eindrücke des Fahrerfelds 2022 zu berichten.

Zwei Wochen später geht es dann Bahrain in die zweite, heiße Phase der Testfahrten. Zu den Tagen im Wüstenstaat auf dem Bahrain International Circuit sollen dann auch wieder die gewohnten Live-Berichterstattungen im TV angeboten werden.

Zuletzt wurde auch mehrfach darüber spekuliert, ob die erste Trainingswoche in Spanien auf fünf Testtage ausgeweitet werden könnte. Diese Gerüchte stimmen dem "auto motor und sport"-Bericht zufolge aber nicht.

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