POLITIK


Trotz Waffenruhe verletzen armenische Einheiten vereinbarte Waffenpause

Baku, 24. Juni, AZERTAC

Die Spannung an der aserbaidschanisch-armenischen front hält an. Armenische Einheiten halten die vereinbarte Waffenruhe nicht ein und nehmen aserbaidschanische Stellungen jeden Tag an verschiedenen Abschnitten der Front unter Beschuss.

Armenien und Aserbaidschan streiten seit mehr als 30 Jahren um die Region Berg-Karabach, die ein historisches und international anerkanntes Gebiet Aserbaidschans ist. Armenische Truppen halten noch immer 20 Prozent der Gebiete Aserbaidschans besetzt. Im Zuge dieser bewaffneten Annexions-und ethnischen Säuberungspolitik Armeniens gegen Aserbaidschan sind mehr als eine Million Aserbaidschaner in ihrem eigenen Land zu Binnenvertriebenen geworden. Aserbaidschan setzt sich für die Befreiung seiner international anerkannten Territorien im Rahmen des Völkerrechts, der Helsinki-Schlussakte und vier Resolutionen des UN-Sicherheitsrates ein, die sofortigen und bedingungslosen Abzug der armenischen Streitkräfte aus den besetzten Gebieten erfordern. Jedoch ignoriert die armenische Seite diese Beschlüsse.

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