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Türkische Delegation besucht Ganja, um armenischen Vandalismus mit ihren eigenen Augen zu sehen VIDEO

Baku, 20. Oktober, AZERTAC

Am 20. Oktober hat eine Delegation unter der Leitung des Präsidenten der Großen Türkischen Nationalversammlung, Mustafa Sentop, Ganja besucht.

Ziel des Besuchs ist es, sich mit den von Kriegsverbrechen Armeniens hinterlassenen Spuren in der Stadt Ganja und hier schweren Folgen und enormen Zerstörungen nach Armeniens Raketenangriffen vertraut zu machen.

Bei dem jüngsten Raketenangriff am 17. Oktober auf den zentralen Teil von Ganja wurden 14 Menschen getötet, mehr als 55 weitere Menschen wurden verletzt. Darüber hinaus wurden zahlreiche zivile Infrastruktureinrichtungen und Fahrzeuge schwer beschädigt. Unter den Toten und Verletzten gab es Minderjährige, Schulkinder, Frauen und ältere Menschen.

Es sei erwähnt, dass beim vorigen armenischen Terroranschlag in Ganja, der am 11. Oktober begangen worden war, 10 Menschen, darunter 5 Frauen, getötet wurden. Außerdem wurden 34 weitere Zivilisten, darunter 10 Frauen und 9 Minderjährige verletzt.

Man teilte türkischen Gästen mit, dass durch schweren Artillerie- und Raketenbeschuss aserbaidschanischer Siedlungen durch die armenische Armee vom 27.09.2020 bis zum 20.10.2020 insgesamt 61 aserbaidschanische Zivilisten getötet und 291 weitere Menschen verletzt wurden. Außerdem wurden 1941 Häuser und 382 zivile Einrichtungen und 90 Mehrfamilienhäuser schwer beschädigt.

Mustafa Sentop betonte, dass die ganze Verantwortung für dieses Kriegsverbrechen bei armenischer Führung liegt. Er sagte, dass der Abzug der armenischen Streitkräfte aus den besetzten Gebieten Aserbaidschans gemäß den einschlägigen Resolutionen des UN-Sicherheitsrates eine wichtige Voraussetzung für den Frieden in der Region ist.

Armeniens gezielte Angriffe auf Siedlungen und Zivilisten ist ein grober Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht, einschließlich die Genfer Konventionen vom 1949, so Präsident der Großen Türkischen Nationalversammlung.

Hier sei erwähnt, dass bei Raketenangriffen der armenischen Armee auf Ganja auch heiligen Tempel und religiöse Stätten von Weltbedeutung beschädigt wurden. Nicht nur Imamzade-Komplex, eine Moschee, sondern auch eine orthodoxe Kirche wurden hier durch Beschuss beschädigt.

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