POLITIK


US-amerikanische Öffentlichkeit über den 31.März Völkermord an Aserbaidschanern informiert

Washington, 1. April, AZERTAC

Das Netzwerk der US-Aserbaidschaner führt eine Kampagne durch, um die US-Öffentlichkeit über Völkermord an Aserbaidschanern im März 1918 zu informieren.

Das Netz wendete sich in diesem Zusammenhang mit einem Appell an den US-Präsidenten und Vizepräsidenten, darunter auch an die Kongressleute, das Staatsdepartement und führende US-amerikanische Medien. Im Appell wird darauf hingewiesen, dass Aserbaidschaner jedes Jahr am 31. März das Gedenken der Opfer des Völkermords an den Aserbaidschanern ehren.

Man setzt die US-amerikanische Öffentlichkeit davon in Kenntnis, das bei diesem Völkermord an den Aserbaidschanern in Baku, Guba, Länkäran, Schmachi, Göjtschaj, Karabach, Salyan, Sängasur, Nachitschewan und anderen Gebieten Aserbaidschans von armenischen Daschnaken Tausende von Aserbaidschanern und Vertretern anderer Nationalitäten brutal getötet wurden.

Solche Völkermorde an Aserbaidschanern wurden auch in den XIX. und XX. Jahrhunderten fortgesetzt, hieß es Appell.

Nachdem die erste Aserbaidschanische Demokratische Republik am 28. Mai 1918 gegründet worden war, wurde eine außerordentliche Untersuchungskommission eingesetzt, um diese von den Armeniern begangenen Verbrechen zu untersuchen. Historische Fakten über den Völkermord an den Aserbaidschanern beweisen, dass als Folge des langjährigen Völkermordes mehr als 500 Tausend Menschen getötet wurden.

In der Sowjetzeit durfte über diese blutige Tragödie gegen Aserbaidschaner gar nicht sprechen. Nur nach der Wiederherstellung der Staatsunabhängigkeit von Aserbaidschan im Jahre 1991durfte man solche Themen aufs Tapet bringen. Aserbaidschaner gedenken jedes Jahr die Opfer der tragischen Märzereignisse 1918 und des Völkermordes von Chodschali.

Das Netzwerk der US-Aserbaidschaner appellierte an die US-Regierung, die Tatsache des Völkermordes an den Aserbaidschanern im Jahre 1918 anzuerkennen.

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