GESELLSCHAFT


Verfassungsgericht appelliert an Verfassungsorgane aller Länder 

Baku, 17. Oktober, AZERTAC

Das Verfassungsgericht der Republik Aserbaidschan hat an die Organe der Verfassungsgerechtigkeit aller Länder der Welt appelliert, wie der Pressedienst des Verfassungsgerichts der Nachrichtenagentur AZERTAC mitteilte.

Im Appell heißt es: "Die Streitkräfte der Republik Aserbaidschan führen Operationen im Aserbaidschanischen Hoheitsgebiet durch, um die territoriale Integrität unseres Landes im Rahmen der international anerkannten Staatsgrenzen wiederherzustellen, die von Armeniern besetzte Region Berg-Karabach und sieben umliegende Distrikte aus der Okkupation zu befreien.

Infolge erfolgreicher Operationen der aserbaidschanischen Armee wurden in den letzten Wochen eine Reihe von Städten und Dörfern aus der Okkupation befreit. Diese Operationen werden nach dem humanitären Völkerrecht durchgeführt. Alle Arten von Unterstützung werden der lokalen Bevölkerung der befreiten Gebiete gewährt.

Die aserbaidschanischen Streitkräfte behandeln gefangene genommene Soldaten der armenischen Armee gemäß den Normen und zusätzlichen Protokollen der Genfer Konventionen.

Die armenische militär-politische Führung, die die Niederlage der Streitkräfte Armeniens in den besetzten Gebieten Aserbaidschans hinnimmt, beschloss, aserbaidschanische Städte, die etwa 60-100 Kilometer weit entfernt vom Kriegsgebiet liegen, zu beschießen, um den Konflikt über die Region hinaus auszuweiten. In den letzten Tagen wurden zivile Objekte und Wohngebäude in den aserbaidschanischen Städten Ganja, Mingachevir sowie in den Rayons Terter, Barda, Aghjabadi und anderen Städten und Regionen aus Armenischem Hoheitsgebiet unter Raketenbeschuss genommen.

Die Aggression der armenischen Seite führte zum Tode vieler Zivilisten. Vom 27. September bis zum 17. Oktober wurden 60 Zivilisten getötet und 271 weitere Menschen verletzt. Unter den Toten und Verwundeten sind Frauen, minderjährige Kinder und ältere Menschen. Die zivile Infrastruktur wurde schwer beschädigt.

Diese Angriffe sind eine weitere Manifestation der Terror- und Faschismuspolitik der armenischen Regierung gegen die Zivilbevölkerung.

Die internationale Gemeinschaft muss Maßnahmen ergreifen, um die armenische Führung für diese Verbrechen gegen die aserbaidschanische Zivilbevölkerung zur internationalen Rechenschaft zu ziehen.

Wir fordern alle Verfassungsorgane der Welt sowie alle internationalen Organisationen auf, die Kriegsverbrechen der militärpolitischen Führung Armeniens zu verurteilen. Die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft sollte auf die Informationen über diese Verbrechen, die gegen die Menschlichkeit gerichtet sind, gelenkt werden.

Die fortschrittliche internationale Gemeinschaft muss dieser faschistischen Terror-Politik der armenischen Führung "NEIN" sagen."

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