POLITIK


Vergangene 26 Jahre ohne Gubadli …

Baku, 31. August, AZERTAC

Es sind heute 26 Jahre her, seit der aserbaidschanische Rayon Gubadli durch die Streitkräfte Armeniens okkupiert worden sind.

Diese Besatzung von Gubadli hat der aserbaidschanischen Wirtschaft Millionen Manat Schaden gekostet.

Die Region Gubadli ist reich an natürlichen Ressourcen und hat einzigartige Natur, Flora und Fauna vor der armenischen Okkupation. Der Bezirk hat eine Fläche von 802 km², ist ein Hochland und liegt zwischen den Bergen Zangazur und der Bergkette Karabach. Gubadli, das 1600 Meter über dem Meeresspiegel liegt, wurde als Verwaltungseinheit im Jahre 1933 gegründet.

Auf dem Territorium des Rayons gab es vor der Besatzung einen Waldfonds in einer Fläche von 13 Tausend 160 ha bestehend aus verschiedenen Bäumen. In Gubadli waren mehr als 10 seltene Baumarten im großen Durchmesser als Naturdenkmäler sowie seltene Tier-und Vogelarten geschützt.

Die Region verfügte vor der armenischen Okkupation insgesamt über 62 Büros und Unternehmen, 61 allgemeinbildende Schulen, darunter 33 Mittelschulen, 16 achtjährige Schulen, 12 Grundschulen. Bis zur Okkupation gab es in Gubadli 180 Kultur- und Bildungseinrichtungen, 84 Bibliotheken, 12 Kulturhäuser, 44 Clubs, 7 Autoclubs und zwei Kindermusikschulen.

Bei den Gefechten um die Verteidigung von Gubadli wurden 238 Einwohner der Region von armenischen Okkupanten getötet. Mehr als hundert Menschen wurden vermisst und als Geisel genommen. Hunderte von Kämpfern und Zivilisten wurden verwundet und invalid. 94 Dörfer, darunter die Stadt Gubadli, wurden von armenischen Streitkräften in Schutt und Asche gelegt. 9 Einwohnern von Gubadli, die bei den Kämpfen um die Verteidigung ihrer Heimat Heldentaten vollbrachten, wurde der Titel des Nationalhelden Aserbaidschans verliehen.

Mehr als 35 Tausend Menschen aus Gubadli wurden Binnenvertriebenen in ihrer eigen Heimat und siedelten sich in mehr als 40 Städten und Regionen Aserbaidschans an. Die aserbaidschanische Regierung hatte in vergangenen Jahren sehr wichtige Arbeiten geleistet, um die Lebensbedingungen der Binnenvertriebenen zu verbessern.

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