POLITIK


Waffenpause mit Einsatz großkalibriger Maschinengewehre tagsüber 23 Mal gebrochen

Baku, 29. März, AZERTAC

Armenische Einheiten haben Stellungen der aserbaidschanischen Armee an verschiedenen Abschnitten der Front unter Beschuss genommen.

Laut der Auskunft des Verteidigungsministeriums gegenüber der Nachrichtenagentur AZERTAC wurde vereinbarte Waffenpause von feindlichen Einheiten im Laufe des Tages 23 Mal gebrochen. Dabei setzten feindliche Einheiten großkalibrige Maschinengewehre ein, hieß es in der Meldung.

Armenien und Aserbaidschan streiten seit mehr als 30 Jahren um die Region Berg-Karabach, die ein historisches und international anerkanntes Gebiet Aserbaidschans ist. Die Vereinten Nationen erkennen das selbsternannte separatistische Regime in Berg-Karabach nicht an. Dafür nahm der UN-Sicherheitsrat vier Resolutionen zum bedingungslosen Abzug von armenischen Truppen aus den besetzten Gebieten Aserbaidschans an.

Berg-Karabach ist de jure eine autonome Region Aserbaidschans. De facto liegen die Region und sieben umliegende Rayons seit vielen Jahren unter armenischer Kontrolle. Die internationale Gemeinschaft erkennt Berg-Karabach weiterhin als Teil Aserbaidschans an.

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