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Waldbrand in Spanien: Rund 3200 Menschen in Sicherheit gebracht

Madrid, 31. August, AZERTAC

In der Provinz Huelva im Südwesten Spaniens sind wegen eines Waldbrands seit Donnerstag rund 3200 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Das berichteten Medien unter Berufung auf die Regionalbehörden. Die Feuer haben demnach bereits rund 10.000 Hektar Wald zerstört - eine Fläche, die gut 14.000 Fußballfeldern entspricht.

Betroffen sei vor allem die 1900-Einwohner-Gemeinde Almonaster la Real, hieß es in den Berichten. Im hügeligen Gebiet etwa 40 Kilometer östlich der Grenze zu Portugal und hundert Kilometer nordwestlich von Sevilla gibt es Kastanienwälder und Weiden mit Stein-, Kork- und Bergeichen.

Mehr als 500 Feuerwehrleute und Soldaten sind den Berichten zufolge im Einsatz. Auch 24 Löschflugzeuge und Hubschrauber seien beteiligt. Feuchtere Luft und schwächere Winde begünstigten inzwischen den Kampf gegen die Flammen, hieß es. Noch sei das Feuer zwar nicht unter Kontrolle, man komme aber gut voran, sagten Feuerwehrsprecher der Nachrichtenagentur "Europa Press".

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